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Erfolge


Lehrgang mit Shihan Hideo Ochi, 8.Dan, in Freiburg (Rieselfeld) bei Aramoto 16.12. bis 17.12.2011
 
Die erste Trainingeinheit am Freitagabend setzt Sensei Ochi aus einen langen Aufwärmtraining und Grundtechniken zusammen. Aus den Grundtechniken zauberte Sensei Ochi die Kombinationen: 2x nach vorne: Kokutsu – Dachi mit Shuto Uke, 1x zurück: Kokutsu – Dachi mit Shuto Uke + Zenkutus Dachi mit Nukite 1x über den Rücken drehen: Kokutsu – Dachi mit Shuto Uke + Mae Geri hinten Absetzten 1x über den Bauch drehen: Kokutsu – Dachi mit Shuto Uke + Mae Geri hinten Absetzten + Mae Geri vorne absetzten + Gyaku-Tsuki!!!!!!!!! Sensei Ochi hat die Abläufe in einen Tempo aufgebaut, das am Schluss noch genug Zeit war, um alle Heian Katas durch zu gehen.

Bemerkenswert war die Disziplin und Aufmerksamkeit in der Halle, die Sensei Ochi über seine Haltung und seine bewusste Präsents den Karatekas vermittelt. Faszinierend!

Colin beim Yoko- Geri (2.Reihe, 2.von links)

Die erste Trainingseinheit am Samstag, in der Unterstufe, hat uns unglaublich angestrengt. Sensei Ochi jagte uns durch die Grundschule, „einmal langsam und dann stark“. Nach der Grundschule, die uns gut auf das vorstehende Partnertraining vorbereitet hatte, trainierten wir Chudan und Shodan Tsukis mit Abwehr Age-Uke, Soto-Uke ,Sabaki ,Nagashi-Uke, später Mae-Geri mit Abwehr Gedan-Barai seitlich raus. Wir trainierten / übten auch mit dem gegenüberliegenden Arm zu blocken. Zum Beispiel Tsuki kam von links und die Abwehr (Soto-Uke) musste mit dem rechten Arm ausgeführt werden. Zum kontern gingen wir dann mit Kiba-Dachi, Empi und Tate-Uraken zum Gegenangriff über. Danach gingen wir die Heian Katas durch, alle stark.


Im gemeinsamen Training gingen die Grundtechniken und die Kombination vom Vorabend durch. Schnell, stark und mir wenig Platz, denn wir waren über 200 Karatekas. Nach drei Minuten Pause (Halbzeit) stellten wir uns wieder in acht Reihen auf und übten mit Partner Angriff und Verteidigung. Zum Schluss gingen wir noch mal die Heian-Katas und die Tekki-Shodan durch.

Colin war begeistert von Shihan Ochi und der Stimmung in der Halle.
Wir hatten sehr viel Spaß und viel gute Trainingspartner.

Wir wünschen Euch eine schöne friedliche und gemütliche Weihnachtszeit

Oss
Colin und Susanne




Anfängerkurs Karate im Herbst 2011 

Hajime (Anfangen, los geht‘s)

Am 26. August 2011 begann mein Anfängerkurs des Hinode Karate Dojos in Oberursel. Ich wusste nicht, was mich erwartete und war etwas skeptisch. In der Halle kam Marcus gleich auf mich zu und begrüßte mich freundlich. Gut, dann konnte es ja losgehen.

Die Gruppe war von Alter, Geschlecht und Kampfgewicht bunt gemischt.  Die Zeit verging sehr schnell, ruckzuck war die erste Übungsstunde vorbei. Ich fuhr nach Hause und freute mich auf das nächste Training.

Alexandra leitete den Anfängerkurs. Sie machte uns vertraut mit den fremden Begriffen und Ritualen. Mit jeder Einheit steigerte sie die Intensität und nach etwa vier Wochen schlich ich nach einem Training erschöpft  und mit weichen Oberschenkeln in den Umkleideraum. Ich nahm mir vor zu Hause Kraftübungen zu machen.

Es kam vor, dass ich etwas enttäuscht von vom Training kam, enttäuscht von mir. Die erste Kata war für mich zuerst total verwirrend. Ich hatte sie mir deshalb in der Anfängerbroschüre angeschaut und zu Hause den Ablauf geübt. Trotzdem hat es im nächsten Training nicht geklappt. Falsch gedreht, verkehrte Richtung. Super!  Zanshin heißt das Zauberwort. Konzentration und Aufmerksamkeit, nicht ablenken lassen.  

Mit der Zeit wurde aus unserer Gruppe eine richtige Gemeinschaft.  Vorbehalte und Berührungsängste schwanden und der Kiai wurde lauter.  Die Trainingsinhalte waren abwechslungsreich. Koordination, Konzentration, Gleichgewicht, Technik, Kraft und Ausdauer wurden verbessert.

Am 26. November 2011 war es soweit. Ganztätiger Dojo Lehrgang zum 5-jährigen Bestehen der Karate-Abteilung. Hier kamen wir Anfänger erstmals mit den fortgeschrittenen Karatekas zusammen. In diesem Rahmen fanden die Prüfungen statt, bei unserer Gruppe zum 9. Kyo. Bevor es soweit war, standen zwei  Trainingseinheiten an. Dann die Prüfung. Es ging ganz gut. Bei der Kata richtig gedreht, Oi-Zuki, Mae-Geri, Age-Uke und noch ein paar Techniken, dann mussten wir auf das Ergebnis warten. Die Wartezeit wurde durch ein letztes Training mit Marcus verkürzt. Diese Stunde hatte es in sich.

Alle aus unserer Gruppe haben die Prüfung bestanden, bis auf eine Ausnahme sind alle von Anfang an dabei geblieben.  Der Verdienst unserer Trainerin. Vielen Dank, große Klasse!

Dieser Tag wird mir in bester Erinnerung bleiben, nur positive Eindrücke. Die Fortgeschrittenen haben uns herzlich aufgenommen. Für Essen und Trinken war bestens gesorgt, da wurde im Vorfeld viel Arbeit geleistet. Stimmung und Atmosphäre während des gesamten Tages erstklassig. Alexandra und Marcus haben in fünf Jahren mit ganz viel Engagement und Können dieses Dojo aufgebaut. Es ist ihnen hervorragend gelungen. Ich musste nicht lange überlegen, ich mache weiter.

OSS   Peter



Meine Gedanken zu 5 Jahre Hinode Karate Dojo
vorgetragen auf unserem Jubiläumslehrgang am 26.11.2011

 5 Jahre Dojo Karate Hinode, dies sei ein kurzer Blick zurück, mit viel Stolz und Selbstbewustsein darüber, wie ihr beide, Alex und Marcus, die „Kraft der aufgehenden Sonne“, so heißt Hinode wörtlich übersetzt, genutzt habt, dieses Dojo aufzubauen und zu dem zu formen, was unser Dojo heute darstellt. Ein noch sehr junges Dojo, dessen Mitglieder trotzdem schon hinaus gehen zu Lehrgängen und Wettkämpfen, dort Erfolge sammeln und die Handschrift eures Trainings, unserer Ausbildung, unverkennbar wahrzunehmen ist und euren Schülern viel Respekt entgegengebracht wird.
An dieser Stelle zunächst von uns allen ein herzliches Dankeschön an euch beide.
Am Anfang waren zwei Schwarzgurte, zwei Engel und der Gedanke „dann machen wir eben selbst ein Dojo auf“.

Quasi bei Null angefangen, dann mit irre viel Energie, Beharrlichkeit, Kraft und Ausdauer alle notwendigen organisatorische Hürden genommen. Es wurde mit dem TV Stierstadt der Verein gefunden, die Trainigshallen waren gebucht und somit konnte eigentlich der erste Anfängerkurs vor nun 5 Jahren beginnen. Weitere folgten, jedes Jahr wurden zwei Anfängerkurse abgehalten. Am Ende dieser Kurse standen dann immer die von allen „geliebten und gefürchteten“ Kyu-Prüfungen. Da tauchte dann schon mal der Satz auf:
 Schaffe ich das? oder: Ja, was hat mich denn da geritten?

Tja, aber da war es dann schon zu spät. Durch diese Prüfungen mußten wir alle, ob Anfänger oder später bei den folgenden Kyu-Prüfungen.
Aber unsere Ängste waren doch wohl unbegründet, oder?
Denn wir haben mit Alex und Marcus, unsere Senseis, und ich sage das ganz bewußt, zwei hervorragende Lehrer an unserer Seite, die uns in hervorragender Art und Weise ausbilden, uns fördern und so fordern, dass jeder seinen Karate Do erfolgreich gehen kann.

Karate ist ein sehr anspruchsvoller Sport. Es bedarf ein intensives Training, um ein hohes Maß an Koordination, Kraft, Ausdauer und Konzentration zu erlangen. Ihr habt ein gutes Gespür dafür, wie jeder einzelne sich verbessern kann, ihn auch mal an seine Grenzen zu bringen und damit wieder ein Stück weiter voran auf seinem Weg.

Dies anzunehmen und umzusetzen, euch auch mal etwas zurückzugeben,
auf Wettkämpfen, Lehrgängen und Prüfungen zu zeigen, dass wir mit den bei euch gelernten Fähigkeiten, erfolgreich bestehen können. Aber auch jedes Training ist Wettkampf und Prüfung zugleich, auf dem man sich anstrengen kann.

Unser Dojo ist lebendig und wächst, unsere neuen Mitglieder aus dem Anfängerkurs sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf sie.

Wir sind eine Familie, in der nicht nur der sportliche Leistungsgedanke, sondern auch der gegenseitige Respekt und die Hilfe untereinander eine große Rolle spielt und jedes Mitglied, unabhängig von persönlichen Fähigkeiten, seine Anerkennung findet. Ältere und Jüngere, höhere und niedrigere Gürtelgraduierungen, wir alle sind eine verschworene Gemeinschaft, die mit viel Spaß und Freude den Karate Do zusammen gehen möchten.

Am liebsten natürlich mit euch, Alex und Marcus, auch die nächsten 5 Jahre. Und wir alle freuen uns schon auf das 1.Training mit unserem jüngsten Mitglied, eurem Sohn Silas, den wir alle in unser Herz geschlossen haben.

 
OSS
Bernd



5 Jahre Hinode Karate Dojo + 40 Jahre Karate Do
Jubiläumslehrgang mit Alexandra und Marcus Engel in Stierstadt 26.11.2011
 
Mit einer Rekordbeteiligung von über 38 aktiven Karatekas des Hinode Dojo, der Karateabteilung des TV Stierstadt fand am 26. November 2011 unser Jubiläums-Lehrgang in der Vereinshalle des TV Stierstadt statt. Wir freuten uns sehr über die zahlreichen Gäste unserer befreundeten Dojos in Hainburg und Bad König/Höchst i.O.sowie Karatekas aus Limburg und Dreieich Das Ganze wurde abgerundet durch den Besuch vieler Familienangehöriger, die sich sehr tatkräftig um das leibliche Wohl aller aktiven Karatekas kümmerten und so mithalfen, dass unser Jubiläumslehrgang in einer schönen vorweihnachtlichen, aber durchaus sportlichen Stimmung ein grandioser Erfolg wurde.


Hinode Dojo Karate, wörtlich übersetzt „Kraft der aufgehenden Sonne“ machten sich unsere beiden Senseis Alexandra und Marcus Engel zu eigen und setzten diese Kraft in die Gründung und den Aufbau des Dojos vor nun genau 5 Jahren. Quasi bei Null angefangen, aber mit ganz klaren Vorstellungen und Visionen wie die Führung, das Training und Förderung für die Karateschüler auszusehen hat. Mit dem TV Stierstadt wurd eein Verein gefunden, der dieses Projekt unterstützte. Nachdem alle organisatorischen Hürden genommen waren, begann der Trainingsbetrieb mit dem ersten Anfängerkurs. Weitere folgten, jedes Jahr wurden 2 Kurse abgehalten. Sehr viele der z.Zt. ca. 45 Aktiven sind aus diesen Kursen hervorgegangen, andere kamen aus umliegenden Vereinen, da sich sehr schnell über die Grenzen Oberursels der gute Ruf des Dojos herumgesprochen hatte.

Unterstufe

Karate ist ein sehr komplexer Sport. Er bedarf eines intensiven Trainings, um die notwendigen Fähigkeiten wie Koordination, Disziplin, Kraft und Schnelligkeit zu erlernen. Nachdem in den Anfängerkursen diese Grundausbildung geschehen ist, beginnt das eigentliche Erlernen der Karatekunst. Mit Alexandra und Marcus Engel, 2 x 20 Jahre Karate und selber sehr erfolgreiche Wettkämpfer, haben wir im Dojo zwei hervorragende Trainer, die es verstehen, jeden einzelnen auszubilden und so zu fördern, dass er auf seinem Karate-Do erfolgreich ist. Unzählige Teilnahmen an Wettkämpfen mit Podestplatzierungen und Kyu-Prüfungen sprechen für sich. Unser Dojo ist sehr lebendig und bereits ein fester Bestandteil des Sports in und um Oberursel. Wir sind eine Familie, in der nicht nur der sportliche Leistungsgedanke, sondern auch der gegenseitige Respekt und die Hilfe untereinander eine große Rolle spielt und jedes Mitglied, unabhängig von persönlichen Fähigkeiten, seine Anerkennung findet. 

Unterstufe

In den jeweils drei Einheiten des Lehrgangs wurde dann sehr intensiv trainiert, da ja für viele noch am Nachmittag die Kyu-Prüfungen anstanden. Getrennt nach Unterstufe (bis 7.Kyu) und der Oberstufe (ab 6.Kyu). Dieses Training bot nochmals die Gelegenheit, alle Elemente des Kihon (Grundschule) intensiv zu üben. Hierzu zählen die Hand-und Fußtechniken auf der Stelle, woraus dann die Abwehr-und Angriffskombinationen entwickelt werden. Diese Techniken in einer festen Reihenfolge bilden dann die Katas, „ein virtueller Kampf gegen imaginäre Gegner“.

allgemeines Training

Speziell für die Anfängergruppe waren diese Einheiten eine sehr gute Vorbereitung für die anschließende Prüfung zum 9.Kyu, die dann den Abschluss des Anfängerkurses darstellt. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass wir im Karate eigentlich unter Prüfung die regelmäßige Leistungsbereitschaft im Training verstehen. Insofern kam am heutigen Tag auch wenig Prüfungsangst auf, da alle mit großem Einsatz beim Üben waren und auch volles Vertrauen zu unseren Lehrern hatten, die mit Lob auch nicht sparten. Sensei Alexandra zeigte der Oberstufe, was eine „schnelle Hüfte“ bedeutet, nämlich besonders wichtig für  schnelle Wendungen und starke Gyaku-Zukis (Fauststöße). Auch Kumite (Partnerkampf) ist Bestandteil der Prüfung. In der Unterstufe ist es der Mehrschrittkampf (Gohon-Kumite). Hier sind jeweils 5 Angriffs-und Abwehrtechniken vorgeschrieben, beendet wird der Kampf mit einem Konter des Verteidigers. In der Oberstufe ist es der Einschrittkampf (Kihon-Ippon-Kumite), welcher aus diversen Angriffen mit Arm-und Beintechniken besteht und der Verteidiger variabel abwehrt und unterschiedliche Kontertechniken einsetzt. Punktgenaues Angreifen, exakte Distanz und Timing sind hierbei sehr wichtig. Alle Teilnehmer waren mit Begeisterung und intensivem Einsatz dabei, denn jeder wollte ja sein Bestes bei der Prüfung zeigen. In der Pause haben sich alle nochmal etwas gestärkt und die Kyu-Prüfungen konnten beginnen. Ein Danke an unsere Senseis, Alexandra und Marcus. Zwar waren wir alle etwas nervös, aber dennoch habt ihr es wieder einmal mit viel Fingerspitzengefühl geschafft, bei jedem noch etwas mehr „herauszukitzeln“, obwohl wir alle schon ziemlich kaputt waren.

Aber genau das ist ja Karate und am Ende waren wir überglücklich und zufrieden, denn alle haben die Prüfung erfolgreich abgelegt.


zum 9.Kyu: Collin Keith Lomas, Patrick Kesz, Jan-Niklas Pomp, Mia Landripet, Andrea Kopp, Peter Kienz, Anna Lena Blumenstein, Yamuna Henke  und Leo Gutwein
zum 8.Kyu: Simone Aulbach und Thomas Kortmann
zum 7.Kyu: Manfred Luttkus, Clarissa Müller-Stengel und Luca Brancatelli
zum 6.Kyu: Ilias Kamouzis
zum 4.Kyu: Heinz Ehlbrecht und Bernd Dammann
zum 3.Kyu: Fred Fritzel und Michael Kunzmann (sind seit dem 1.Anfängerkurs November 2006 dabei)

Oberstufe

Den Abschluss nach der Prüfung bildete noch ein gemeinsames Training der Unterstufe und Oberstufe, d.h von weiß bis Schwarzgurt, jung und Alt trainierten gemeinsame. Somit wurden die „neuen“ gut in den Kreise der Karatekas aufgenommen und konnten zeigen was sie die letzten 3 Monate gelernt haben. Nach 3 schweißtreibenden und anstrengenden Trainingseinheiten rundete ein gemütliches Beisamemensein einen tollen erfolgreichen Jubiläumstag ab.

OSS Bernd Dammann




Anlässlich unseres 5 jährigen Dojo Jubiläum fand am 26.November ein Lehrgang mit Alexandra und Marcus Engel in der Vereinsturnhalle des TV Stierstadt statt. Knapp 50 Karatekas füllten die kleine ehrwürdige Vereinsturnhalle. Besonders gefreut haben wir uns auch über die Karatekas von außerhalb, v.a aus unseren befreundetem Dojo von Ayhan Ismail aus Bad König/ Höchst und Michael Szumlewski aus  Hainburg. Sowie aber auch die Karateka aus Limburg von Akita Sensei und Dreieich ....und last but not least die 38 Karatekas aus dem eigenen Dojo.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz recht herzlich für diesen tollen Tag bedanken und auch besonders für Euer Geschenk die "neuen" Gürtel aus Japan.  An dieser Stelle recht herzlichen Dank auch an Sensei Akita und seine Frau....und Petra Fritzel die sich darum gekümmert hat,  sowie auch allle anderen Karatekas aus unserem Dojo  

OSS  Alexandra und Marcus Engel


Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung:

zum 9.KYU: Collin Keith Lomas , Patrick Kesz, Jan-Niklas Pomp, Mia Landripet, Andrea Kopp, Peter Kienz, Anna Lena Blumenstein, Yamuna Henke und Leo Gutwein

zum 8.KYU: Simone Aulbach, Thomas Kortmann

zum 7.KYU: Manfred Luttkus, Clarissa Müller-Stengel und Luca Brancatelli

zum 6.KYU: Ilias Kamouzis

zum 4.KYU: Heinz Elbrecht und Bernd Dammann

zum 3.KYU: Fred Fritzel und Michael Kunzmann


OSS
Alexanra und Marcus

nach der Prüfung.... Yamuna, Leo, Andrea, Mia, Anna-Lena und Collin





LG mit Sensei Akita am 12/13 November 2011 in Bad Camberg 

Karin, Bernd, Sandra und Conny besuchten am Wochenende den Lehrgang von Akita Sensei.

Der Lehrgang wurde aufgeteilt in drei Einheiten: Kihon, Kumite und Kata.
In der ersten Stunde ging es besonders um den korrekten Stand im Zenkutsu-Dachi  und  Kokutsu-Dachi mit besonderem Augenmerk auf das vordere Knie und die hintere Ferse.Bei richtiger Ausführung gingen die Übungen gut auf den Oberschenkel.

In der zweiten Einheit machten wir Kihon-Ippon-Kumite mit dem Gedanken an die erste Einheit.Durch dauernd wechselnde Partner war besondere Konzentration gefordert.
Die dritte Einheit begann mit Heian Shodan und endete mit Heian Shodan.In dieser Stunde wurde uns deutlich,wie schwer es ist 21 Schritte am Stück so aus zu führen wie zwei Schritte zu Beginn der ersten Einheit.
Das Abschlusstraining am Sonntag faste alles nochmal zusammen,was wir am Tag zuvor berücksichtigen sollten.Beim Partnertraining als auch bei der Kata Sochin.

Wichtig bei allem war alles zu geben,aber nicht mehr von sich zu verlangen als man momentan im Stande ist.

Wie Sensei Akita sagt: Das innere Gleichgewicht muss stimmen.

Oss Sandra und Conny



Lehrgang mit Toribio Osterkamp in Dietzenbach am 12./13. November 2011 


Am vergangenen Wochenende haben wir von unserem Dojo den Lehrgang von Toribio Osterkamp in Dietzenbach besucht, der dieses Mal anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Dojoleiter Klaus Bösche für die Dietzenbacher Karateka einen besonderen Stellenwert hatte.

Und auch dieses Mal bot der Lehrgang wieder viel Interessantes und Lernenswertes für seine Besucher: Das erste Oberstufentraining behandelte ausschließlich den Bunkai von Tekki Sandan, welches in gewohnter Qualität stufenweise aufgebaut wurde und schließlich hinsichtlich Komplexität und Tempo gesteigert wurde.

Das zweite Training beinhaltete „Hausmannskost“, wie Toribio so etwas gerne nennt:
Im ersten Part solides Kihon, allerdings hier einmal in etwas anderen Varianten als in den üblichen Bahnen, die man sonst immer läuft. Der zweite Teil umfasste alle Sentei Katas. Natürlich hatte man auch hier wieder reichlich Gelegenheit, seine eigenen Grenzen auszuloten.
Interessanter Abschluss des Trainingstages war die Aufgabenstellung, mal spontan den Bunkai von ausgewählten Passagen der Sentei Katas zu demonstrieren. Ups... Nicht dass einem die ein oder andere Stelle nicht geläufig wäre, die war aber gerade mal nicht dran. Wieso aber diese Aufgabenstellung?
Ich denke, der Grund war, es einem mal direkt Life und in Farbe vor Augen zu führen, wie wichtig es ist, dass man, während man eine Kata übt, immer und zu jedem Zeitpunkt ein Verständnis – besser: ein Bild – davon hat, warum die einzelnen Sequenzen so sind wie sie sind. Man muss den imaginären Gegner vor seinem Auge sehen können. Wo steht er? Was macht er? Wie kommt er auf mich zu? Erst dann kann wird die Kata wirklich zur Kata und bleibt nicht nur im Zweifelsfalle gut vorgetragene Gymnastik.
Nun, die Hausaufgabe war für mich hiermit klar umschrieben. :-)
Ich kann mich nur immer wiederholen: Toribio Osterkamps Lehrgänge sind anstrengend, aber sehr zu empfehlen.

In diesem Sinne, bis bald wieder beim Lehrgang.

Oss Petra



Auch dieses Jahr fand der traditionelle JKA Cup in der Dieter Renz Halle in Bottrop statt. Viele Karatekas aus ganz Deutschland und Frankreich stellten sich an diesem Tag der Herausforderung des Wettkampfes.

Marcus kämpfte sich souverän durch die Vorrunden im Kata Shiai musste sich aber kurz vorm Einzug ins Finale gegen den späteren 3.platzierten geschlagen geben.


Im Kumite Team starteten für unser Dojo Marcus Engel, Michael Szumlewski vom Budo Gym Hainburg und Georg Eckert aus Calw. Vielen Dank an dieser Stelle, dass Ihr  als Team gestartet seid. 


Wenn auch keine Platzerungen erreicht wurden war es ein toler Tag mit spnnenden Kämpfen sowohl im Kata und Kumite Einzel und Team.

OSS Alexandra



Am 29.10.2011 fand die 120 Jahrfeier unseres Hauptvereins TV1891 Stierstadt e.V.statt. Anlässlich dieser Feierlichkeiten haben die einzelnen Abteilungen Vorführungen gezeigt. - so auch wir als Karate Abteilung des TV Stierstadt.

letzte Instruktionen in der Umkleide

Durch den Abend geleitet wurde mit musikalischer Unterstützung der Blaskapelle Stierstadt. Angefangen bei der Ouverture de Carmen, Begrüßung des Vereinsvorsitzenden Wolfgang Peschel über einen Ungarischen Tanz, die Festansprache des Ehrenvorsitzenden Hans-Richard Matern und diverse Grußworte, endete das Programm mit the Lion King Broadway Selections zur Pause. Nach der Pause zeite das Jugenblasorchester mit Can you feel the love tonight und the Phantom of the opera ihr Können.

Dann folgten die Sportvorführungen:

Nach dem Einlaufen der 15 Karatekas erfolgte das traditionelle Angruß Ritual. Bernd Dammann erläuterte das Karate Do, die Säulen des Karate (Kihon, Kata und Kumite) und führte am Mikro gekonnt durchs Programm.... 


Kihon ...


Das Kumite wurde demonstriert von Marcus Engel und Jens Friedrich. Sie zeigten Jiyu Ippon Kumite mit verschiedenen Hebeltechniken und Kontern..


Das Kata Team bestehend aus Sensei Alexandra Engel, Conny Kegler und Sandra Schubinski demonstrierte die Kata Bassai Dai


und zu guter letzt demonstrierten Alexandra und Marcus Engel freien Kampf mit 2 Stöcken....


Weitere Sportführungen von Body Balance, Rhythmische Sportgymnastik, Aerobic, Fitboxen und Step Aerobic folgten....und nach der letzten musiklischen Einlage konnte der Abend bei belgten "Häppchen" und Getränken bei gemütlichen Beisammensein langsam in den tiefen Abendstunden ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Rainer Lagaly, Conny Kegler, Sandra Schubinki, Helmut Waruschin, Jens und Dirk Friedrich, Bernd Dammann, Heinz Elbrecht, Fred Fritzel, Andrea Kortus, Susanne Mayer, Thomas Kortmann und Simone Aulbach die uns super unterstützt haben und zu einer gelungenen Vorführung beigetragen haben.

OSS

Alexandra und Marcus Engel  



Anfängerkurs Training in der IGS- Halle 

Der derzeit laufende Anfängerkurs wird geleitet von Sensei Alexandra Engel (3.DAN) und dauert ca. 3 Monate. Im Anschluss findet Ende November der Dojo Lehrgang mit abschließender Prüfung zum 9.KYU statt.

Im Anfängerkurs werden die Basiselemente des Karate Do vermittelt: Kihon, Kata und Kumite.

Wir begrüßen unsere 14 "neuen" Karatekas: Wolfgang, Collin, Alex, Patrick, Max, Jan, Mia, Andrea, Peter, Anna Lena, Samantha, Yamuna,  Leo, Lotta.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß und Erfolg auf dem Weg des Karate Do

OSS

Euer Hinode Karate Dojo



Vater und Sohn beim Karatelehrgang in Wenden 


Am Samstag, den 15.10.2011, bei schönsten Sonnenschein, fuhren wir nach Wenden zum Lehrgang mit dem Weltmeister Julian Chees.

Dort angekommen trafen wir Petra, die mittrainierte, und Bernd (mit Sohn) der uns als Zuschauer kräftig unterstützte.

In der ersten Einheit übten wir Kumite mit Griffen und Hebeln. Da das  Oberstufentraining gut besucht war, fand ein häufiger Partnerwechsel statt.
Es wurde ein sehr anstrengendes und intensives Training.
Die Kata Nijushiho haben wir in der zweiten Einheit schweißtreibend trainiert,wobei das Bunkai auch nicht zu kurz kam.

Nach zwei sehr lehrreichen und anstrengenden Einheiten wurde uns noch eine Viertelstunde Verschnaufpause gegönnt, um uns dann der Prüfung zum 3. Kyu zustellen.

Das Prüfungsprogramm beinhaltete die Kata Tekki shodan und Kumite, was wir Dank bester Vorbereitung unserer Sensei Alexandra und Marcus Engel , gut bewältigten.

Vater und Sohn sind jetzt stolze Besitzer des 3. Kyu.

OSS
Jens und Dirk Friedrich



Bericht von Ilias:

Am 8 Oktober 2011 fand in Groß Umstadt ein Lehrgang mit DJKB-Chiefinstructor Shihan Hideo Ochi statt.

Es war eine gute Chance, vor den Ferien noch ein mal zu trainieren und bei einem Lehrgang teilzunehmen.
Als wir, Simone und ich, angekommen waren, haben wir sofort gesehen, dass die Beteiligung sehr hoch wird. Die Halle war voll und wie immer in der Unterstufe, waren sehr viele Kinder da. Positiv fand ich, dass Kinder und Erwachsene separat Partnerübungen trainiert haben.

Um 10:00 Uhr ging es dann los. Der Schwerpunkt des ersten Trainings war Kihon. Wichtig war zu verstehen, wo genau die Oi-Zuki Chudan und Jodan treffen sollen. Danach haben wir die Abwehrtechniken  Age Uke und Soto Uke trainiert, um dann mit Partner Kihon-Gohon-Kumite weiter zu üben. Als Abschluss der erste Einheit haben wir Kombinationen mit Vorwärts- und Rückwärts-Bewegungen und Drehungen über den Rücken trainiert. Das hat Spaß gemacht, bis es so kompliziert und schnell geworden ist, dass wir nicht mehr wussten, wie es weiter geht. Es ist immer   wieder interessant, die eigene Grenzen zu erreichen.

Bei der zweite Einheit haben wir Katas trainiert. Zuerst Taikyoku Shodan und die Heian Katas nach Kyu Level trainiert. Schwerpunkt bei der Katas war Tempo und Timing zu lernen. 
Wir haben Vieles geübt und viele kleine Fehler korrigiert. Am Ende waren wir zufrieden und könnten mit einen guten Gewissen in die Ferien gehen. Ich freue mich auf das nächste Mal.

OSS Ilias


Bericht von Simone

Der Lehrgang in Groß Umstadt bei Shihan Hideo Ochi war natürlich eine ganz neue Erfahrung    für mich und ich war zuerst sehr aufgeregt. Zum Glück mußte ich nicht selbst fahren , denn Ilias war so nett mich mitzunehmen. Leider ist er etwas falsch gefahren sodaß wir ziemlich auf den letzten Drücker dort ankamen. Aber es hat alles noch zeitlich geklappt und dann ging es los . Zuerst haben wir alle Aufstellung genommen (was Angesichts der vielen Kinden  gar nicht so einfach war) und ziemlich lange gedauert hat. Als dann alle endlich richtig standen ging es los mit der Grundschule  ( hier gab es auch immer wieder Verzögerungen weil korrigiert wurde ) aber trotzdem war es eine Wichtige und hilfreiche Erfahrung.

Dann hatten wir erstmal Pause und nach einer kurzen Dusche konnten wir uns stärken und haben dabei natürlich der Oberstufe zugeschaut. Als die Oberstufe auch Pause hatte, gab es die Möglichkeit sich von Shihan Hideo Ochi eine Unterschrift zu holen. Der zweite Teil war dann der Teil der Katas. Wieder Aufstellung nehmen ----Warten bis endlich alle richtig stehen und dann ging es endlich los. Erst die Weißgurte dann die höher gratuierten und dann noch mal alle zusammen . Nach dem Abgrüßen wurden dann noch Bilder gemacht , Worte des Dankes gehalten und Herr Ochi bekam jede menge Geschenke  ( so viele Presentkörbe voll Lebensmittel kann einer allein gar nicht verputzen) nach dem alles fertig war gings noch mal Duchen und dann hat Ilias uns gut wieder nach Hause gefahen.

Müde aber Zufrieden und vor allem Stolz über meinen ersten Lehrgang-Stempel und meine Zwei Unterschriften kam ich wieder Zuhause an.

OSS Simone Aulbach





Am 25.9.2011 fand in Darmstadt der diesjährige Shobu Ippon Cup statt. Über 200 Karatekas aus dem gesamten Bundesgebiet, Holland und Polen stellten sich der Herausforderung dieses Wettkampfes. Beim Shobu Ippon Cup geht es nach den "alten Regeln" des Shotokan Karate. Die Kämpfer müssen im Kata Shiai und direkt danach im Kumite Shiai gegeneinander antreten. Nur der Gesamteindruck zählt. Es gibt keine Spezialisten!

Jens in Action (agga = rot)

Jens Friedrich setzte sich in der Kategorie der 15-17 Jährigen (6.Kyu- 4.Kyu) souverän bis ins Finale durch und belegte den 1.Platz.

Siegerehrung....hier hier durfte        auch Silas mit   aufs Treppchen

Das Kata Team weiblich des Hinode Karate Dojos bestehend aus Conny Kegler, Sandra Schubinski und Trainerin und Dojoleiterin Alexandra Engel belegte in der Kategorie der +18 jährigen den 3.Platz

Kata Team  weiblich

In der Kategorie der +35 jährigen belegte das Kata Team souverän den 1.Platz.

Kata Team    Hinode Karate  Dojo

Vielen Dank an dieser Stelle an Trainer Marcus Engel der uns super auf diesen Wettkampf vorbereitet und trainiert hat und auch während des Wettkampftages mit Rat und Tat beiseite stand. Somit endete für die Teilnehmer des Hinode Karate Dojos ein erfolgreicher Sonntag und auch Silas konnte wieder zwei Pokale stolz in seinen kleinen  Händen halten :-)

Oss

Alex

 



Am 17./18.September fand in Höchst im Odenwald ein Karate Lehrgang unter der      Leitung von Sensei Alexandra Engel (3.DAN), Sensei Marcus Engel (3.DAN), Sensei Michael Szumlewski (4.DAN) und Sensei Ayhan Ismail (4.DAN) statt.

Ca. 50 Karatekas haben in der urigen Vereinsturnhalle in Höchst ordentlich geschwitzt.

Die 1.Einheit wurde von Michael Szumlewski geleitet (9.-7-KYU). Spielerisch wurde den v.a. Kindern in der Gruppe das Karate und seine Technien beigembracht. Hier war unter anderem Teamgeist gefragt. Über anschauliche Beispiele wie "Ohrkraulen" und "Nase kratzen" wurde     z.B. der Sote-ude Uke näher begracht ohne dass Knoten in den Armen entstanden sind.

In der 2.Einheit bei Marcus Engel (6.Kyu-DAN) wurde mit Hilfe von "Hugo-san" funktionelle und anatomische Gegebenheiten erklärt und erkäutert und auf karatespezifische Techniken übertragen. Somit wurde schnell klar, welchen Stellenwert die Zehen, korrekte Fußhaltung, Hüfte, Schultern, latissimus,....um hier nur einige Schlüsselwworte zu nennen...auf die Karate Technik und Kraftübertragung haben.  Dies wurde dann anhand von z.B. Suri-Ashi      Bewegungen verdeutlicht und geübt. Somit kam auch die Schnellkraft und Konzentration      nicht zu kurz. Marcus arbeitete sich gekonnt von den Füßen bis zum Kopf. D.h angefangen bei den Zehen, richtige Stellung der Füße, Hüfte,...wurde alles an Hugosan erklärt und mit    übungen aufs Karate Training übertragen, damit auch im hohen Alter noch trainiert werden  kann. Viele Fragen bezügl. Meniscus, verkalkte Sculter, Badscheibe....konnten geklärt werden und somit war klar dass man doch gelenkschonend trainieren kann ohne "Kranke(n)gymnastik" zu machen.

In der 3.Einheit(9.-7.KYU)  legte Alexandra Engel Schwerpunkt auf die Basis des Karate. "Hugo-san" oder auch "Anatomi" assistierte auch hier wieder und zog v.a. die Kleinsten in    seinen Bann. Zanshin, Aufmerksamkeit und korrekte Ausführungen der Techniken wurden       hier erläutert und geübt. Gerade das Zanshin war für die 6-11 jährigen Karatekas doch recht schwierig. Somit lockerten z.B lange Rennstrecken durch die Halle mit Kiai (von Beginn bis      Ende der Strecke) das ganze wieder auf.....auch wenn hier dem ein oder anderen die Puste ausging.....hat es zum Ende der Einheit dann auch mit dem Zanshin geklappt.  

In der 4.Einheit bei Michael Szumlewski lag der Schwerpunkt im Randori. Zu Beginn zum lockeren Aufwärmen und während des Trainings mit stetiger Steigerung. Schwerpunkt u.a.     war Beinarbeit v.a. mit Ura-Mawashi Geri....der ja doch recht häufig recht stiefmütterlich behandlet wird.  Die Übungen hatten es auf jeden Fall in sich so dass einige mit Sicherheit      auch am nächsten Tag ihre Muskeln noch spüren werden.

Am Sonntag Morgen rundete Ayhan Ismail das ganze Programm mit beiden Einheiten ab. In der Unterstufe lag der Schwerpunkt wieder in der Basis, u.a. Prüfungsprogramm und Gohon Kumite. In der Oberstufe brachte mit Kaesi Ippon Kumite die Karatekas von Jung bis Alt ganz schön außer Atem.  Aus der "lockeren" Beinarbeit und Bewegung heraus sollten exakte    Angriffe ausgeführt werden, immer mit der Vorstellung ,dass unser Partner nicht unser       Partner sondern unser Gegner beim Wettkampf ist....und nur einer weiter kommt. Die     gesamte Katapalette von Heian Yondan bis Hangetsu rundete ein schweißtreibendes Sonntag Morgen Training ab.

Gerade die unterschiedlichen Variationen und Schwerpunkte der einzelnen Senseis haben dieses Wochenende erfolgreich gestaltet. Auf der einen Seite hat jeder eine andere Art etwas zu vermitteln oder rüber zu bringen, auf der anderen Seite hatten aber alle den gleichen "roten Faden" des Karate Do. Somit war für jeden Karateka    von Jung bis Alt etwas dabei.

Vielen herzlichen Dank für die freundliche, familiäre Gastfreundschaft des ausrichtende Dojo Höchst. Es war alles super organisiert und zusätlich wurden alle mit vielen Köstlichkeiten vorzüglich bewirtet. DANKE- OSS

Super fanden wir, dass auch 9 Karatekas (Rainer, Sandra, Conny, Peter, Helmut, Dirk, Jens,  Bernd und Ilias) aus unserem Dojo mit dabei waren. Das gemütliche Beisammensein am     Samstag Abend und auch am Sonntag Mittag rundeten einen schönen Lehrgang mit toller     Dojo Gemeinschaft ab.

Wir freuen uns auf den nächsten Lehrgang in Höchst....

OSS

Alex, Marcus und Silas  





Am 10./11.September 2011 fand der Instruktor Lehrgang des DJKB in Göttingen statt. Ca. 180 DAN Träger aus dem ganzen Bundesgebiet waren angereist um bei Shihan Hideo Ochi und Rolf Hecking zu trainieren bzw. zu "lernen".

Schwerpunkt in der 1.Einheit war das Kihon. Angefangen bei korrekten Stellungen, Hüftdynamik, richtige Ausführung der Technik, Differenzierung zwischen Chodan und Chudan, Hikite, Timing und Impuls, ...hat Shihan Ochi uns gekonnt durchs gesamte Kihon Programm geführt. Die unzähligen Varianten der Kombinationen brachten nicht nur die Köpfe sondern auch die Oberschenkel zum qualmen. Sensei Ochi legte größten Wert auf die Feinheiten, "die Basis" und wie diese wiederum im Dojo vermittelt werden soll.


Dies wurde v.a. auch im nachfolgendnen Gohon Kumite klar. Immer wieder erläuterte er die Bedeutung des Gohon Kumite fürs spätere Kämpfen. Nur so bekomme ich ein richtiges Distanz Gefühl, korrekte Stellungen und exakte Ausführungen der Technik sind hier Voraussetzung.....und auch hier bestand viel Übungsbedarf. Verwechselten doch auch einige DAN Träger das Gohon Kumite mit dem Kihon Ippon oder Jiyu Ippon Kumite oder mischten es gleich mit Randori.....Hier hieß es immer wieder zurück zur Basis!!! Nur geradlinige Bewegungen und kein Sabaki! ...Das kommt erst später :-)  So mussten wir uns durch unzählige Partnerwechsel durch kämpfen, was hervorragend zum "Üben" war. Denn was auch viele nicht beachtet haben ist, dass sich die Angriffsstufe je nach Körpergröße des Gegners verändert.    

Die Basis, sprich starke stabile Stellungen, genaue Ausführung der Technik und v.a. Zanshin, damit verbunden auch das in den Stellungen stehen bleiben wenn noch kein YAME kommt, ist das entscheidende um "weiter zu kommen". Drauf hauen und zerstören kann jeder, aber seinen Körper zu beherrschen das ist eine Kunst! .... In diesem Sinne es gibt viel zu tun. Vielen Dank Shihan Ochi für ein tolles Training.

"früh übt sich wer ein Meister werden will"

Die 2.Einheit wurde von Rolf Hecking (Prüfungs Referent des DJKB) geleitet. Hier musste in Kleingruppenarbeit einige Dinge ausgearbeitet werden. Aufgabenstellung war: Karatespezifisches Aufwärmtraining (d.h. aufwärmen nur mit Karate Techniken) Kernaussage in dieser Einheit war: man soll früh anfangen die Karatekas zum Kämpfen hin zu führen, aber nicht übers Randori sondern über Gleitschritte wie Suri Ashi und Yori Ashi, so dass die Karatekas ab dem Braungurtbereich dann ins freie Kämpfen "Randori" gelangen können.


Am Sonntag Morgen fand nochmal eine schweißtreibende Trainingseinheit bei Shihan Ochi statt. Hier wurden alle Heian Katas, Sentei Katas und alle "hohen" Katas gemacht. Insgesamt 26 Katas!  Hier war es dem Shihan sehr wichtig dass genau aufs Kommando gehört wurde und die Stellungen korrekt ausgeführt wurden. Auch hier gab es wieer viele Kleinigkeiten in der Korrektur die beachtet werden müssen.

Wir hatten einen tollen sehr lehrreichen Lehrgang.....und werden immer wieder darin bestärkt dass die Basis das elementar wichtige ist. Hierzu zählen unabhängig von den Stellungen und Techniken v.a. Zanshin  und der Wille an und über seine Grenzen hinaus zu gehen bzw. zu wachsen......Es gibt viel zu tun

OSS

Alex und Marcus  

 




von links nach rechts: Sensei Toribio Osterkamp, Petra Fritzel, Alexandra, Marcus und Silas Engel

Nach 2 superharten Trainingseinheiten bei Toribio Osterkamp besteht Petra Fritzel ihre Prüfung zum 1.KYU. Der 1.Kyu ist die letzte Hürde vorm DAN und somit etwas ganz besonderes.

Wir sind stolz auf unseren ersten 1.KYU im Dojo

OSS und ...Herzlichen Glückwunsch Alex und Marcus



Lehrgang mit Toribio Osterkamp in Wolfskehlen am 3./4.09.2011 oder wie ich meine letzte Kyu Prüfung erlebte… 

Einen kurzen Bericht über eine Lehrgangsteilnahme zu schreiben ist an sich eine relativ alltägliche Sache. Mir persönlich kommt es immer darauf an, entweder das von mir Gelernte oder die vom Instruktor vermittelten Kernpunkte weiterzugeben, ohne dabei die Leser mit Technikdetails zu langweilen. Idealerweise kommt bei beiden Ansätzen in etwa das Gleiche heraus…J

Das Besondere bei diesem Lehrgang war, dass ich dort mit dem Ziel teilgenommen habe, meine Prüfung zum 1.Kyu bei Osterkamp Sensei abzulegen. Natürlich gibt es auch zu diesem Lehrgang viele interessante Details zu berichten – das möchte ich aber hier ausnahmsweise einmal außer Acht lassen.


Ich hatte mich – so meinte ich jedenfalls – intensiv auf diese Prüfung vorbereitet: über einen langen Zeitraum regelmäßiges kontinuierliches Training im Dojo, Teilnahme an einigen externen Lehrgängen, dazu hier und da noch kleine Übungseinheiten zuhause. Das passte schon alles. Und als zum eigenen Gefühl im Sinne von „jetzt wird’s aber mal Zeit“ auch noch das „ok“ meiner Senseis kam, schien alles perfekt zu sein. Ich konnte es kaum mehr erwarten, den nächstmöglichen Termin wahrzunehmen. Das alles wurde besprochen, wie es sich gehört, verabredet, geplant und ich bin hingefahren. Alles erschien mir wie vorgegeben. Schließlich hatte ich ja alles richtig gemacht – oder nicht?

Wie bitterböse wurde ich von der Realität eingeholt! 

Was ich leider in meiner gesamten Vorbereitungszeit ausgeblendet hatte, obwohl es wie selbstverständlich immer da war, war die Bedeutung des ersten Kyugrades, Immerhin war das ja der Grund, warum diesmal alles so lange gedauert hatte. Das bekommt man nicht täglich erzählt. Es ist auch nicht erforderlich; schließlich lebt man das ja die ganze Zeit, zumindest bei uns im Dojo.

Nun gibt es viele Beschreibungen in der Literatur über die Bedeutung der Gürtelfarben. Diese variieren je nach Kampfkunst und sind ganz nett zu lesen. Allen gemeinsam ist jedoch die Bedeutung des 1.Kyu: das ist der höchste Schülergrad; die letzte Graduierung vor dem ersten Meistergrad. Hier zeigt es sich, was aus dem Schüler wird. Hat er den Willen, diesen Weg weiter zu gehen, oder gibt er auf? Klingt große Klasse, wenn man das so liest – und damit ist das Thema beendet – oder?

Das dem leider nicht so ist, wurde mir schmerzlich bereits während der ersten Trainingseinheit bewusst. Man geht nicht einfach so hin zu einem Lehrgang und macht da eine Prüfung, die wie jede andere absolvierte Kyu-Prüfung ist. Es spielt auch eigentlich keine Rolle, dass der technische Umfang anders, größer ist oder dass man nervös ist. Kommt alles noch dazu. Aber worum es eigentlich geht, ist, dass es genau dieser Wille ist, der hier mit auf den Prüfstand kommt. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft sich während der Trainingseinheiten (hier passt die Bezeichnung „unerbittlich“ glaube ich ganz gut), die Versuchung im Kopf breitmachen wollte, einfach aufzuhören, oder die jeweilige Stellung zu verlassen – es nur ein kleines bisschen bequemer zu haben. Ich konnte es mir vorher nicht vorstellen, wie sich das anfühlt, es eben nicht zu tun – und noch mal nicht – und immer wieder noch mal nicht. Das klingt so leicht, wenn man das schreibt. Das ist es nicht. Es ist eine mentale Höllenfahrt, auf die man sich begibt und von der man nicht weiß, wann sie zu Ende ist.

Was mich betrifft, so habe ich genau an dem Punkt, an dem ich bereit zur Aufgabe war, meinen 1.Kyu bekommen. Was das für mich bedeutet und wie ich das für mich verarbeite, kann ich heute noch nicht sagen – das braucht wohl noch Zeit. Es ist auch schwer, einen Rat daraus abzuleiten. Jeder ist anders und ich weiß nicht, worauf andere Prüfer wert legen. 

Abgesehen von all dem bin ich Alex und Marcus sehr dankbar, dass sie mit mir dort waren und dass sie mir über Jahre hinweg immer unermüdlich mit ihrem Engagement zur Seite standen. Auch wenn ich das jetzt noch nicht verstehe – irgendetwas muss ich wohl richtig gemacht haben. Und dass ich das schaffen konnte, habe ich nur ihnen zu verdanken.

In diesem Sinne: ein riesengroßes „Dankeschön“ an Euch.
                                                       
Oss
Petra





Lehrgang mit Toribio Osterkamp in Frankfurt/Harheim am 27./28. August 2011 

Am vergangenen Wochenende haben wir mit einer kleinen Dojo-Truppe (Susanne, Karin, Peter, Petra und Fred) den jährlich stattfindenden Lehrgang von Toribio Osterkamp in Frankfurt/Harheim besucht.

Susanne und Karin in Action

Und wie immer wurden unsere „Erwartungen“ in jeglicher Hinsicht bestätigt. Aha - Erwartungen ?? Vielleicht sollte ich das etwas genauer erläutern: natürlich nicht hinsichtlich Inhalt – das weiß man ja nie. Aber der Rest ist schon recht klar. Hohe Anforderungen hinsichtlich Tempo, Ausdauer, Technik, Details, Konzentration – das volle Programm.

Zum Glück ist es so, dass wir von unserem regulären Training zu Hause gut aufgestellt sind. Aber natürlich gibt es immer etwas zu lernen – und das wird wohl auch immer so bleiben. Auch das ist eben Karate; man kommt nie an ein „Ende“; es geht immer noch besser, schneller, effektiver. Das wird einem hier schmerzlich bewusst, und das ist auch gut so.


Abgesehen von der ein oder anderen Grenzerfahrung in körperlicher Hinsicht bot das Programm inhaltlich auch wieder einiges. Solides Kihon in Ober- und Unterstufe; es sind die vermeintlich einfachen Übungen, die immer wieder schwer sind. Ein schönes Highlight war in der Unterstufe der Aufbau von Kaeshi-Ippon-Kumite: zuerst wurde der Bewegungsablauf im Kihon vorbereitet um anschließend im Kaeshi-Ippon-Kumite angewendet zu werden. Im gemeinsamen Training am Sonntag wurde ausführlich ein Bunkai von Heian Shodan zuerst wieder im Kihon vorbereitet und schließlich in ausführlichen Partnerübungen in zwei Variationen angewendet. Es gilt also wieder mal – dran bleiben, weitermachen und idealerweise nichts vergessen.

In diesem Sinne,bis bald wieder in Harheim,
Oss

Petra




vom 10.-19.Juni findet der diesjährige Hesentag in Oberursel statt. Die gesamte Innenstadt ist abgesperrt und ein Stand ist am anderen....für jeden also etwas dabei :-)


Auch der Vereinsring Stierstadt, dem wir mit unserem Hauptverein dem TV Stierstadt 1891 e.V. angehören hat am Marktplatz direkt neben der Bühne einen Grillstand. So haben wir an Pfingsten gebrutschelt und gebraten und "serviert".

fleißige Karatekas bei der Arbeit

Durch die musikalische Unterstützung auf der Bühne zog es die hungrigen Zuschauer direkt an unseren Stand. Im Gi waren wir natürlich der Hingucker und durch unsere Spontan Vorführung der Kata Mannschaft kam es dann auch noch zu einer Vorführung die von den Passanten doch sehnsüchtig erwartet wurde.


Vielen Dank an dieser Stelle an unsere fleißigen Helfer: Kati, Simone, Ilias, Helmut, Bernd, Karsten, Conny, Sandra, Daniel, Dirk, Jens, Manfred.

Uns hat es auf jeden Fall Spaß gemacht

Oss

Alex, Marcus und Silas  

weitere Infos unter www.hessedach-v-log.de




Am 11.Juni fand der diesjährige Shihan Ochi Cup in Bad König im Odenwald statt. Mit am Start waren Jens, Dirk, Conny, Sandra, Alexandra und Marcus. Bettina hat uns toll unterstützt und sich super um unseren Silas gekümmert und Fotos gemacht. An dieser Stelle nochmal vielen Dank.  Der Shihan Ochi Cup wurde auch dieses Jahr wieder toll von Bad König ausgerichtet. Bei tollem Wetter konnte man spannenden Wettkämpfen folgen und sich zwischendurch im liebevoll hergerichteten Biergarten stärken.


Folgende Erfolge konnten wir mit nach Hause nehmen: 12 Medallien und 1 Pokal


Jens Friedrich: Kata einzel ab 18 Jahre (6.-4.Kyu) 2.Platz.....super Leistung! Man beachte Jens ist erst 15 Jahre und hat sich souverän im Kata Shihai durchgekämft! Leider ist seine Altersklase aus Mangel an Teilnehmern leider nicht zustande gekommen!

Kata einzel weiblich ab 35 Jahre: 1.Platz Alexandra Engel, 2.Platz Conny Kegler, 3.Platz Sandra Schubinski

Kata Team weiblich: bestehend aus Alexandra Engel, Conny Kegler und Sandra Schubinski belegte in der Kategorie +18 den 2.Platz und in der Kategorie +35 Jahre auch den 2.Platz.

Marcus Engel : Kata einzel +35 Jahre 2.Platz, Kumite einzel +35 Jahre 2.Platz und Kumite Team hier ist er für das Dojo Calw gestartet: 2.Platz

Tolle Leistung. Wir freuen uns aufs nächste Mal in Bad König


OSS  Alex

weitere Fotos folgen in Kürze ......



Vom 2.-5.Juni 2011 fand das diesjährige Kata Spezial in Groß Umstadt statt. 950 Karatekas aus ganz Deutschland, Frankreich, Japan,... haben an diesem Großevent unter der Leitung von Shihan Hideo Ochi teilgenommen. Aus unserem Dojo waren mit dabei: Dirk und Jens Friedrich, Petra und Fred Fritzel, Conny Kegler, Sandra Schubinski, Daniel Ruppert, Susanne Mayer mit Collin und Christopher sowie die Dojo Leiter Alexandra, Marcus und Silas Engel . 

Bei strahlenden Sonnenschein, super Stimmung und tollem Zeltplatz konnten wir 4 Tage lang bei Top-Trainern trainieren.


Die Trainer des diesjährigen Kata Spezial Course waren: Shihan Hideo Ochi (JKA-Chief Instruktor Europa), Sensei Tatsuya Naka (JKA Instruktor aus Japan), Sensei Toribio Osterkamp (DJKB Instruktor), Sensei Jean-Pierre Fischer (Instruktor aus Frankreich), Sensei Thomas Schulze (Nationalcoach), Sensei Julian Chees (DJKB Bundesstützpunkttrainer)   

Gruppe ab 2.DAN Training bei Sensei   Julian Chees Kata Gojushiho- sho

Schwerpunkt des Kata Spezial Lehrgang ist es "neue" Katas zu Erlernen, bzw. die bekannten Katas zu vertiefen und die "wichtigen" Kleinigkeiten zu trainieren. So wurde in jeder Einheit eine Neue Kata trainiert. Schwerpunkt legten alle Trainer immer wieder auf aufrechten Oberkörper, gerade Haltung, richtige Druckverteilung , korrekte und subere Stellungen sowie exakte Ausführung der Technik. Die Katas wurden in einzelne Segmente zerlegt und vom Ablauf her trainiert sowie dann mit Partner im Bunkai angewendet. 

Training bei Sensei Naka

Sensei Naka erklärte immer wieder wie wichtig die sauberen tiefen Stellungen sind und wie wir unseren Schwerpunkt verlagern müssen, damit das "Ki" fließen kann.  Wichtig ist dass beide Arme und Beine eingesetzt werden, dabei kommt es auf die korrekte Schwerpunktverlagerung an...gerade bei Doppelarmbewegungen wie z.B. in der Kata Gangaku.

Sensei Jean Pierre Fischer

Es war ein toller Lehrgang, eine tolle Dojo Gemeinschaft und wir freuen uns aufs nächste Jahr Kata Spezial in Wangen

OSS

Alex und Marcus



Am Sonntag, den 29 Mai fand der Sommerlehrgang unseres Karate Dojo Hinode statt.

Die aufgehende Sonne hat allen viele Kraft gegeben. Die erste Einheit war um 9 Uhr und ich denke alle sind mit viel Energie ins Training gegangen.
Nach dem verpassten Lehrgang letztes Jahr war ich sehr froh, dieses Jahr dabei zu sein. 

Der Lehrgang war auch der Abschluss für den Anfängerkurs und es war schön, mit den neuen Mitglieder zusammen zu trainieren. Schwerpunkte waren die Kihonbewegungen, die Kate Taikyoku Shodan und Kihon Ippon Kumite.
Es war auch eine gute Möglichkeit für alle, sich kennenzulernen und wieder die Kihon und Kumite Übungen zu trainieren und verbessern. Obwohl die Techniken manchmal einfach aussehen und eine Zuki oder Uke, Bewegungen der Arme sind, steckt viel mehr dahinter.
Die Kraft kommt nicht von den Armen oder Schultern, sondern aus der richtige Stellung, Ausholbewegung der Technik, der Impuls aus der Hüfte und die richtige Atemtechnik. Das ist, was beim Karate Kime heisst.
Jede Stufe hat etwas Neues zu lernen und so jede Kihon Technik ein bisschen weiter zu bringen.
Egal wie weit man mit Karate ist, ist es immer schön „back to the basics“ zu gehen und jeder für sich selbst zu schauen, wie weit man ist und was man verbessern kann. Dabei hilft natürlich der Blick und die Korrekturen vom Sensei, weil man selber nicht sehen kann, wie man sich bewegt oder was man genau falsch macht.

Nach den ersten drei Einheiten fanden die KYU Prüfungen statt. Egal in wie viele Prüfungen ich im Leben teilgenommen habe, ich war wieder nervös. Wahrscheinlich ging es allen anderen genau so. Ich bin aber sehr froh, dass ich bestanden habe und gratuliere allen anderen zur bestandenen Prüfung. Ich hoffe, dass alle so weiter machen. Wenn die Teilnahme beim Training groß ist, macht das Üben  richtig Spaß.

Nach der Prüfungen gab es die 4 Einheit von Michael Szumlewski mit sehr schönen Übungen und Bewegungen zur Selbstverteidigung. Es war sehr interessant zu erfahren, wie man Karate von aussen betrachten kann. Karate wird von viele Kritiker als nicht praktisch angesehen, aber wenn man übt und weiter über die Bewegungen nachdenkt, findet man in jeder Technik Möglichkeiten für die Selbstverteidigung. Sehr schön war das Beispiel mit dem Handy parallel zu eine höhere Kata von Alex ausgeführt und wie eine Babywindel oder Tuch als Waffe genutzt werden kann.

Zum Ausklang gab es noch eine Stärkung für die Teilnehmer und ihren Lieben beim Grillen und gemütlichen Beisammensein.

OSS
Ilias



Am Sonntag, den 29.mai 2011 fand unser Frühjahrs/ Sommer- Lehrgang statt. Dieser Lehrgang bildete für die "neuen " Anfänger den Abschluss des derzeit laufenden Anfängerkurses. Für die "alten Hasen" ein Auffrischen der Basiselemente und Kennenlernen der "Neuen"Karatekas.

In der 1.Einheit die von Marcus Engel geleitet wurde war der Schwerpunkt im "Kennenlernen", Aufwärmen und Kihon Training in Kreisform.


In der 2.Einheit die von Alexandra Engel geleitet wurde lag der Schwerpunkt in sauberen tiefen Stellungen, Kihonbewegungen in der Vorwärtsbewegung und Schwerpunkt auf der Kata Taikyoko Shodan. Hier saubere Stellungen, Korrekte Ausholbeweungen, Hüfte Hamni und Gyaku Hamni sowie schneller Impuls aus der Hüfte bei den Drehungen.  


Die 3.Einheit wurde wieder von Marcus Engel geleitet. Hier war der Schwerpunkt im Kihon Ippon Kumite. richtige Distanz, mutig sein im abwarten bis der Angriff kommt, saubere Stellungen und korrekte kraftvolle Ausführungen der TEchnik waren hier die Schwerpunkte.

Die 4.Einheit wurde von Michael Szumlewski geleitet mit dem Schwerpunkt der Selbstverteidigung. Er zeigte schöne anschauliche Beispiele und viele Bewegungen wuirden dann mit Partner geübt....wir wissen jetzt dass eine Babywindel eine effektive Selbstverteidigungswaffe ist :-)


Zwischen der 3.und 4.Einheit fanden die KYU Prüfungen statt.

Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung:

zum 9.KYU: Peter Starlinger, Katharina Wutzke, Ingo Zoll, Simone Aulbach, Thomas Kortmann, THomas Reif

zum 8.KYU: Manfred Luttkus, Sarina Cognetta

zum 7.KYU: Ilias Kamouzuis

zum 6.KYU: Susanne Mayer.

Nach den 4 scheißtreibenden Trainingseinheiten fanden sich alle zum gemütlcihen Grillen und Beisammensein in der Sonne hinter der Vereinsturnhalle ein. Somit war es ein schöner Lehrgangstag.

OSS

Alex und Marcus  




Am 28.Mai waren wir (Conny, Sandra, Marcus, Silas und Alex)  zum Lehrgang mit Sesnei Jörg Reuss in Bad König im Odenwald ...


Hier ein paar Mitschnitte...bzw. Kommentare von Jörg Reuss....:

Das wichtigste im Karate ist die Basis und hier v.a. die Stellungen. Erst wenn die korrekt ausgeführt werden kommen die Arm/ bzw. Beinbewegungen dazu. Mit vielen Wiederholungen im Stellungswechsel zwischen Zenkutsu Dachi, Kokutsu Dachi, Kiba Dachi brachte Jörg Reuss nicht nur einen Oberschenkel zum qualmen, Hier war Kampfgeist und Durchhaltevermögen gefordert.


Bei Sensei Jörg Reuss muss man wissen worauf man sich einlässt....knallharte Grundschule in Kombination mit dem Partner. Es ist kein Zenkutsu Dachi wie Du da stehst.....das hörte man nciht nur einmal. Viel wichtiger sind die Stellungen und nicht die Armbewegungen....die kommen erst später wenn die Stellung passt....."keine Pinguinfüße"....sondern nach vorne mit den Zehen....Alle Bewegungen sind gradlinig und direkt. Das Problem ist man muss es trainieren und die Muskulatur dafür aufbauen. Man sagt nciht umsonst. Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Die kleinen "Wehwechen" müssen durchtrainiert werden....

Im Karate befinden wir uns in den Stellungen immer in einer Belastungssituation und nicht in einer Entlastungssituation. Karate heißt immer weiter zu machen und zu trainieren. Katas zu lernen ist kein Problem aber die dazugehörige Muskulatur aufzubauen bedeutet harte Arbeit.

Im Kumite ist das große problem das man die Dinge nicht mehr umsetzen kann, die man eigentlich kann....nur weil auf einmal einer vor einem steht.  Hier spielt die Psyche eine große entscheidende Rolle. Man muss eine Stellung einnehmen wo man als Verteidiger dominiert....das geht aber nur durch die richtige Distanz. as muss erst langsam geübt werden damit man ein Gefühl dafür bekommt und entwickeln kann. Erst dann kann man merken was für ein Potential man hat und das baut man dann fürs Kumite auf . Die Erfahrung über Distanz und Timing bekomt man nur im Lamgsamen üben. Erst wenn dass alles passt erhöht man Kraft, Kime und Schnelligkeit. Ansonsten ist es nur ein "wildes Gewurschtel" und hat mit unserem Karate nichts mehr zu tun.

Dies war ein kleiner Ausschnitt von einer Vielzahl von Beispielen. Klasse Training Jörg....

OSS

Alex





Am Freitag, den 20.mai 2011 fuhren wir morgens um 2 Uhr los zur 8th WKC World Championchip for Seniors. Diese fand vom 20.- 22. Mai 2011 in Liberec Czech Republik statt.

Teilnehmende Nationen waren: UKF-Ukrainie, NKF-Scotland, SKU-Serbia, AAU-USA, FIAM-Italy, KFR_Russia,-KAA-Australia,- UKC-N.Ireland, IKAW-Ireland, ISKU-Ireland, SKB-Czech Republic,- LKA-Latvia,-SFKBU-Slovakia,USKA-Ukraine, GKC-Germany, CFOK and CFWMA Czech Republik, AKc-T-Austria, ASKFK-Russia, AWKF-Armenia, KSRS-Srpska, AKC-AZ-Azerbajan.

Freitag Abend fand im Hotel Babylon die offizielle "opening ceremony" statt mit Begrüßung aller teilnehmenden Nationen. Samstag Morgen um 9 Uhr starteten die ersten Wettkämpfe. In den Kategorien Kata Ind. all Kata Styles +18 / +40 (female/ male) (Goju, Shito, Shorin, Wado und Shotokan) und Kata Team (female/ male) sowie die Kumite Team Kämpfe.  

Kata Team  male +18  bestehend aus Marcus Engel, Ayhan Ismail und Michael Szumlewski 

Im Kata Team Wettbewerb gab es 2 Runden. In der 1.Runde Sentai Katas in der 2.Runde Tokui Kata. Unser Team belegte den 5.Platz. Über den ganzen Tag verteilt folgte ein spannender Wettkampf dem anderen. Top Leistungen auf Top Niveau. Leider konnten wir uns im Einzel nicht durchsetzen....was aber vielleicht verständlich ist, da wir doppelt so alt sind als dieTop Athlethen in der Kategorie +18....aber wer weiß irgendwann starten wir vielleicht auch +40 :-) Wir sind auf jeden Fall sehr stolz und dankbar dass wir an diesem tollen Event teilnehmen durften.  

von links nach rechts im Bild: Alexandra, Marcus und Silas Engel, Michael Szumlewski und Ayhan Ismail

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Conny Kegler und Sandra Schubinski die uns super unterstützt haben und uns den "Rücken frei gehalten" haben. Als "official Babysitter" und Fotografen haben sie sich super toll um unseren Silas gekümmert, so dass wir uns voll und ganz auf den Wettkampf konzentrieren konnten. VIELEN DANK OSS

Alex und Marcus



Wir reisten zu dritt (Jens, Sandra und Conny ) über Ostern nach Troisdorf.

Wir freuten uns auf verschiedene Trainingseinheiten mit den Trainern:
Sensei Yuichi Sato (6. Dan, JKA-National Trainer von Monaco)
Sensei Thomas Schulze (5. Dan, Deutscher Nationalcoach)
Sensei Julien Chees (5. Dan, mehrfacher Kata-Weltmeister)
Sensei Kirsten Manske (4. Dan, mehrfache Kata u. Kumite Siegerin), 
welche 3 mal am Tag stattfanden.

Die Inhalte waren:
Grundschule
: bei der wir hauptsächlich an den Stellungen arbeiteten sowie unsere Mitte fanden um einen festen Stand zu haben.
Kata:Hangetsu, wo das Hauptaugenmerk auf perfekte Atmung und Körperspannung gelegt   wurde.                   
Chinte, von dieser Kata lernten wir den Bewegungsablauf.
Kumite: Die wichtigen Beinbewegungen wie Suri-Ashi und Okuri-Ashi um schnell, kraftvoll     anzugreifen und abzuwehren.
        
Es war ein sehr erfahrungsreicher Lehrgang da jede Trainingseinheit was Neues zu bieten hatte. Der Schweiß floss in Strömen doch wir hielten tapfer durch bei bester Laune J

Oss  Sandra Conny und Jens    




Lehrgang mit Toribio Osterkamp in Limbach am 09./10. April 2011 

Am vergangenen Wochenende habe ich mich mal wieder aufgemacht, einen Lehrgang mit Toribio Osterkamp zu besuchen. Der LG war als reiner Kata-Lehrgang ausgeschrieben, was ich zwar zuvor nicht wusste, was aber auch nicht schlimm war, denn ob man nun das Programm nun kennt oder nicht – lernen kann man allemal eine ganze Menge ! J                            

Nun, Kata bei Toribio bedeutet – wie vermutlich alles bei Toribio – genaues, präzises Arbeiten. Nicht, dass wir das nicht bei uns im Dojo gewöhnt sind, ganz im Gegenteil, aber verglichen mit anderen Kata-Lehrgängen bekommt man bei ihm immer solch eine Fülle von Informationen mitgegeben, dass einem manchmal schwindelig werden könnte. Was das bedeutet ? Also, zu einer bestimmten Position der Kata erfährt man zunächst eher nebenbei die genaue japanische Bezeichnung. Weiterhin wird auf die genaue Haltung – die „Geometrie“ – der Position eingegangen, und zwar vom Scheitel bis zur Sohle; natürlich auch auf den exakten Bewegungsablauf, wie man von der vorigen Position dorthin kommt. Weiter geht es mit den möglichen Bedeutungen der jeweiligen Technik, die man gerade übt und zu guter Letzt gibt es noch Querverweise auf andere Katas, ggf. Parallelitäten oder Ähnlichkeiten, die von ihm auch gerne mal abgefragt werden.

Das wirkt jetzt auf den ersten Blick vielleicht abschreckend, ist es aber nicht. Es ist einfach nur für Jeden etwas dabei. Man darf im Karate nicht den Anspruch an sich haben, alles sofort auf einmal lernen zu können. Das geht nicht und wird auch nicht erwartet. Gerade eine Kata muss über einen langen Zeitraum kontinuierlich geübt werden, damit man sie irgendwann einmal beherrschen kann (ich frage mich beständig, wann das bei mir wohl mal eintreten wird…). Der Lernprozess fängt bei den Schrittabfolgen an und geht von dort aus immer weiter ins Detail. Erst, wenn man eine Stufe gemeistert hat, entsteht Raum für den nächsten Schritt. Und so muss man das Training verstehen: man nimmt sich genau die Information heraus, die für das eigene Weiterkommen gerade die richtige ist. 

Was das Programm betrifft, so wurde an diesem Wochenende in der Unterstufe die Kata „Jion“ behandelt und in der Oberstufe die Kata „Gojushiho Dai“. Toribio bereitet diese Katas immer (!) jeweils so gut auf, dass man auch als absoluter Neuling prima mitkommt und das Erlernte auch behalten kann. Ich hatte dieses Jahr bereits zum zweiten Mal das Vergnügen mit diesem Programm und konnte daher meine rudimentären Kenntnisse auffrischen und weiter vertiefen. Es ist natürlich auch hier so, wie mit allem Anderen auch: man muss das Gelernte in Eigeninitiative wiederholen und weiter üben, sonst vergisst man das Ganze schneller, als einem lieb ist…  

Ich kann also nur Jeden ermuntern, an solchen Lehrgängen teilzunehmen. Es ist anstrengend und es tut weh (oh ja!!!) man quält sich (immer!!), zwischenzeitlich verzweifelt man (oh nein, nicht NOCHMAL), und wenn man das mal geschafft hat, geht’s einem richtig gut (yeah!).

In diesem Sinne – frohes Schaffen und bis bald beim nächsten Lehrgang J

Oss Petra



Wir (Illias und ich) warteten bei Sonnenschein auf den Beginn unserer Einheit. Die Halle war voll. Wir begannen mit intensiven Dehnungs- und Aufwärmübungen. Sensei Akita erklärte uns wie wichtig die Grundtechniken sind, verdeutlichte anschaulich die Wichtigkeit der Hüftbewegung, des Gleichgewichts und der Stabilität in den Beinen. Wir gingen die Grundtechniken durch, mit gezieltem Bewusstsein auf die drei Details. Harte Arbeit für Kopf und Geist. Der Bericht klingt nach unserem Training, nur das wir den Sensei getauscht haben.

Nach einer langen Pause, mit Spaziergang und Imbiss traten wir zur zweiten Einheit an. Nachdem Aufwärmen gingen wir dir Grundtechniken noch mal durch. Wir liefen durch die Heian Shodan und Heian Niddan, anschließend probierten wir uns an verschiedenen Bunkais.

Es war eine schöner und lehrreicher Lehrgang mit Aktia Sensei.
Wir freuen uns auf den nächsten!

Oss

Illias und Susanne




in Kata Einzel 15-17 Jahre setzte sich Jens Friedrich mit Kata Bassai Dai durch

Südwestdeutscher Meister kommt aus Stierstadt

Sieben Karatekas vom Hinode Karate Dojo Stierstadt fuhren zur Südwestdeutschen Meisterschaft nach Iffezheim,am 27.3.2011 in  Baden Baden.
Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen circa 160 Teilnehmer.
Wir starteten sowohl als Team als auch im Einzel.

Unser Jüngster war der Erfolgsreichste Abräumer. Jens Friedrich wurde Südwestdeutscher Meister in Kata Einzel, Vizemeister in Kumite und belegte mit dem Kata Team Herren den 3. Platz.
Außerdem im Kata Team der Männer Ü18 vertraten uns : Marcus Engel und Peter Kilb.


Weiter wurde der TV Stierstadt vertreten durch: Alexandra Engel, Sandra Schubinski und Conny Kegler. Das Kata Team weiblich Ü18 belegte den 4. Platz. Alexandra konnte sich bis zum Pool - Finale im Kata Einzel durchsetzen, musste sich gegen die Südwestdeutsche Meisterin jedoch geschlagen geben.

So gesehen war es ein erfolgreicher Tag für das Hinode Karate Dojo Stierstadt.
Vielen Dank an die mitgereisten Fans für die große Unterstützung.

Oss Sandra 





Unter 450 Startern auf der Mitteldeutschen Meisterschaft waren auch wir mit dabei. Am Start waren im Kata Einzel ü 18 Jahre Alexandra und Marcus Engel.


Im Kata Team sind für unser Dojo gestartet: Michael Szumlewski aus dem Budo Gym Hainburg , Ayhan Ismail vom Shotokan Karate Dojo Bad König und Marcus Engel. Leider konnten wir uns nicht bis ins Finale durchsetzen...

OSS Alex und Marcus



Am vergangenen Wochenende 5./6. Februar 2011 fand in Groß Umstadt zum 10.mal ein Lehrgang mit Weltmeister Sensei Julian Chees statt. 11 Karatekas aus dem Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V. trainierten bei Weltmeister Sensei Julian Chees. Insgesamt war der Lehrgang mit 150 Karatekas aus dem ganzen Bundesgebiet gut besucht. Schwerpunkt des Lehrgangs bildete das Kata Training mit dem dazugehörigen Bunkai (Kata in Anwendung). Die exzellente Ausführung der Technik, die Schnelligkeit und Dynamik von Sensei Julian Chees ließen keine Zweifel am derzeit amtierenden Weltmeister der Senioren aufkommen.

Sensei Chees legte großen Wert auf korrekte Ausführung der Technik, saubere Stellungen und starkes Kime (Anspannung). Er zeigte in der Anwendung viele verschiedene Variationsmöglichkeiten des Bunkai im Rahmen der Selbstverteidigung, die dann intensiv trainiert wurden.  Nach 2 schweißtreibenden Trainingseinheiten am Samstag und einer Einheit am Sonntag Morgen stellten sich 3 Karatekas der Prüfung zum nächst höheren Kyu Grad. Bestanden haben Karsten Michael zum 6.KYU (Grüngurt) , Sandra Schubinski zum 2.KYU und Conny Kegler zum 2.KYU (Braungurt). Herzlichen Glückwunsch. Vielen Dank auch an die mitgereisten Karatekas die Daumen gedrückt und bis zum Ende der Prüfung gewartet haben.

OSS Alexandra und Marcus

Wir gratulieren zur bestandener Prüfung:

Karsten Michael zum 6.Kyu, Conny Kegler und Sandra Schubinski zum 2.Kyu - Herzlichen Glückwunsch - OSS- macht weiter so....



Lehrgang Groß-Umstadt 5. & 6. Februar 2011
Am Samstag, dem 5. Februar war es wieder soweit, Lehrgang in Groß-Umstadt mit Julian Clees.
Nachdem ich im letzten Jahr noch links in der Halle stand, war die Sicht in der Mitte schon besser. Der Schwerpunkt lag, wie sollte es anders sein, beim Erlernen von Katas und deren Anwendungen.
Die Einheit für die Unterstufe startete mit den ersten Heian Katas. Julian zeigte gekonnt eine Bunkai zur „Heian Nidan“ und konnte viele während des Partnertrainings korrigieren sowie hilfreiche Tipps geben.
Die Nachmittagseinheit befasste sich mit der Kata „Tekki Shodan“ und einer Bunkai. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang es Julian durch gezielte Übungen fast jedem diese Kata mit ihren Feinheiten näher zu bringen.
Nach einer kurzen Pause stand für drei von uns noch die Prüfung zum nächsten Kyu auf dem Programm. Bei Conny, Sandra und mir war der Kampfgeist noch stark genug, um auch diese Aufgabe zu bewältigen.
Am Sonntag startete das Training um 10.00 Uhr. Müdigkeit war nicht angesagt.
Nachdem es gerade bei den Jüngeren noch mal zu klären galt, wo rechts und links ist, ging es an die „Hangetsu“. Julian zerlegte die Kata in gut verdaubare Bissen, so dass der Ablauf nach 1 ½ Stunden schon ganz gut verinnerlicht war.

Fazit: Das Wochenende war Klasse, Julian bietet wie immer für alle etwas - ob es gilt  Techniken zu  verfeinern oder Neues zu erlernen.

OSS Karsten



Fotos und Bericht kommen in Kürze......



knapp 300 Karatekas haben am 14./15.1.2011 am Lehrgang mit Shihan Hideo Ochi (8.DAN) in Tamm teilgenommen.


Die erste Einheit am Samstag bestand aus Heian Katas, Bassai Dai und Jion im lockeren und starken maximalen Modus, gefolgt von diversen Kihon Kombinationen die nicht nur den Kopf zum qualmen brachten....den Abschluss dieser Einheit bildete Kihon Ippon Kumite und Jiyu Ippon Kumite. Shihan Ochi brachte die Karatekas auf Hochtouren.....und einige ins grübeln da sonst in der ersten Einheit immer Kihon und Kumite Schwerpunkt war....was die 2.Einheit bringt sollte spannend bleiben.... 


Die 2.Einheit startete mit Kanku Dai und Enpi im lockeren und maximalen Modus, gefolgt von diversen Kihon Kombinationen mit Einzeltechniken und Kombinationen aus den höheren DAN Prüfungsprogrammen. Den Abschluss von dieser schweißtreibenden Einheit bildete Jiyu Ippon Kumite alles in Links und Rechtsauslage mit einigen Partnerwechseln.

Die tolle Organisation und wie immer super Verpflegung und Herzlichkeit des Tammer Dojos rundeten einen super schönen Lehrgang ab.

OSS

Alexandra und Marcus Engel  





mit 6 Karatekas haben wir das Jahr bei Sensei Toribio Osterkamp gestartet.                      (von links nach rechts Sensei Toribio Osterkamp, Alexandra, Marcus, Silas Engel, Peter  Kilb, Conny Kegler, Sandra Schubinsky) leider nicht auf dem Foto Susanne Mayer

ca 80 Karatekas haben am 8./9. Januar 2011 am Drei Königs Lehrgang mit Sensei Toribio Osterkamp (6.DAN) teilgenommen und sind tüchtig ins schwitzen ins Neue Jahr gestartet.....


Drei Königs Lehrgang in Frankenthal   8./9.1.2011




unser alljährliches Weg mit dem Weihnachtsspeck Training fand auch dieses Jahr wieder am 28.12.2010 in der Vereinsturnhalle des TV Stierstadt statt.Ganz nach dem Motto "weg mit dem Weihnachtsspeck oder Winterspeck" brachte Marcus Engel (3.DAN) die Karatekas ganz schön auf Hochtouren und ins schwitzen. Nach vielen Widerholungen in der Grundschule, Stabilisations- und Haltearbeit rauchte nicht nur der Kopf...schwitzen, schwitzen und nochmal schwitzen war angesagt.Schwerpunkt war Grundschule und Taikyoku Shodan so dass auch die neuen Anfänger gut mitgekommen sind. Krönung waren die unzähligen Mae Geris im Stand, aus dem Stand nach vorne oder nach hinten abgesetzt,...    dem Weihnachtsspeck ist es ordentlich an den Kragen gegangen und so starten wir hochmotiviert und voller Elan ins NEUE Jahr 2011

Oss Alexandra Engel  



 
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