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Erfolge


Die Mitglieder des Neureuter Dojos mussten wohl gedacht haben, die Stadt Frankfurt hätte zwei Privatdetektive engagiert, als sie an diesem Morgen aus ihren Autos Kuchen, Kaffee und Brötchen in die Karlsruher Turnhalle trugen. Grund war ein blaues Frankfurter Auto, das ihnen gegenüberstand und aus dem zwei Personen jeden ihrer Handgriffe verfolgten. In Wirklichkeit handelte es sich keineswegs um zwei Detektive, sondern um meine Mama und mich, die viel zu früh losgefahren waren und nun beim zweiten Frühstück im Auto sehnsüchtig darauf warteten, dass man sie endlich in die Halle ließ. Tatsächlich befanden wir uns schon fünfzehn Kuchenplatten später in der noch wohl bekannten Karlsruher Sporthalle Nr.2. Und bald schon kamen auch Udo und Herbert in den Raum, die wir aber erst erkannten, als sie sich vor das Shomen knieten. Schon das Aufwärmtraining gestaltete sich als erste Herausforderung. Udo hatte sich jede Menge  einmaliger Übungen einfallen lassen, die nicht nur für mächtiges Schwitzen sondern auch für viel Gelächter sorgten. Nach dem Aufwärmen startete dann die erste Trainingseinheit mit Herbert. Bei Herbert lernten wir die Tekki Shodan und Katabedingt auch, wie man einen sauberen Kiba-Dachi steht. Herbert war nicht nur wie sein Kollege äußerst lustig, sondern auch sehr geduldig. Immer wieder ging er herum und korrigierte, wobei er es besonders auf die Grüngurte in der ersten Reihe abgesehen hatte. Kiba-Dachi geschädigt starteten wir nach einer erholsamen Pause in die zweite Trainingseinheit. Diesmal war sein Kollege Udo am Zug. Doch statt der angekündigten Vertiefung der Tekki Shodan hatte Udo etwas ganz anderes mit uns vor. Es dämmerte uns allmählich, als wir nicht mehr Kiba- Dachi sondern merkwürdige 360° Drehungen übten. Eindeutig war es dann, als Udo sagte: „So, und jetzt kündigt mal die neuen Kata an: ‚Junro Shodan‘!“ Mama und ich, die noch nicht mal den Namen verstanden hatten und nach dem Yoi einfach irgendwas japanisch Klingendes von uns gaben, hatten mit dieser Kata einigen Spaß. Eigentlich war sie ein bisschen wie die Heian Shodan, nur mit 500 Techniken mehr zwischendrin. „Junro“, so googelten wir dann später, bedeutet „bekannter Weg“ und tatsächlich besteht die Kata aus dem bekannten Embusen der Taikyoku und Heian Shodan. Nach wunderschönen drei Stunden Katatraining war der Lehrgang schließlich zu Ende. Das Training mit Herbert und Udo hatte uns wirklich großen Spaß gemacht, sodass wir am Ende gar nicht sagen können, wer von beiden unser Favorit ist. Eins ist aber klar: Wenn sie wieder mal in der Nähe einen Lehrgang geben, könnte es gut sein, dass erneut ein merkwürdig aussehendes blaues Auto mit Frankfurter Kennzeichen bei den ersten Sonnenstrahlen vor der Halle steht. 

 OSS, Elke und Nadine




Super Karate Lehrgang mit dem 10 fachen Europameister Davor Vranjes in Bad König am 22.11.2014 .

Vielen Dank an das ausrichtende Dojo Shotokan Bad König unter der Leitung von Ayhan Ismail für die gute Organisation und tolle Verpflegung. Vielen herzlichen Dank an Davor Vranjes für das super Training.

Sehr gut strukturiert mit vielen Basics, Feinheiten und wertvollen Korrekturen, so dass jeder etwas für sich von diesem Lehrgang mitnehmen konnte. Wir freuen uns schon aufs nächste mal.

OSS Alex und Marcus



Karatekas des TV Stierstadt in Hainburg  

Toller Karate Lehrgang bei Budo Gym Hainburg Mit Michael Szlumlewski ( 5. DAN Shotokan Karate / Bujinkan Budo / Taijutsu / Jiu Jitsu ) Der Schwerpunkt lag bei Kumite ( Kumite im Karate das bedeutet zu kämpfen, Kampf oder eine Partnerübung durchzuführen ). Etliche Formen von Angriff und Abwehr. Drehungen , Griffe , Hebel und Würfe ließen uns ganz schön ins schwitzen bringen ...

Ein wirklich gelungener Lehrgang. In der familieren Atmosphäre haben wir viele neue Eindrücke gewonnen und versuchen diese das nächste Mal um und einzusetzen. Danke an Michael und seine Frau für die tolle Gastfreundlichkeit und leckerer Verpflegung.

Oss Sandra , Conny und Thorsten





Wir sind froh und dankbar über die Geburt unserer Tochter Ronja Engel, die am 5.11.2014 das Licht der Welt erblickte


Oss
Alexandra und Marcus




Das Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V.  war beim diesjährigen Shobu-Ippon Cup in Darmstadt sehr erfolgreich. Im Gegensatz zu anderen Meisterschaften, bei denen sich die Wettkämpfer ihre Disziplin, aussuchen   können, müssen beim Shobu-Ippon-Cup alle Wettkämpfer in beiden Disziplinen, Kumite (Partnerkampf) und Kata (Scheinkampf) starten.

Die heimischen Wettkämpfer stellten sich dieser großen Herausforderung und holten insgesamt 9 Platzierungen.

Yamuna Henke und Manuel Dammann (Altersklasse 15-17 Jahre) kämpften sie sich konzentriert durch die Vorrunden durch. Sie qualifizierten sich für das Halbfinale, wo sie sich am Schluss einen guten 4 Platz sicherten.

Nadine Haas, bestritt ihre Vorrunden eindeutig für sich und qualifizierte sich für das Finale. Im Finale verlor sie dann knapp gegen den diesjährigen Sieger und sicherte sich den 2. Platz. In diesem Pool ü 18 Jahre mixed gingen gleich 3 Plazierungen nach Stierstadt. Janik Stier erkämpfte sich Platz3 und Christopher Lahr einen hervorragenden 4.Platz. Diesen Pool haben die Stierstädter Karatekas eindeutig - schon in den Vorrunden für sich entschieden.

In der Altersklasse ab 18 Jahre männlich kämpfte sich Jens Friedrich konzentriert und souverän durch die Vorrunden durch. Er qualifizierte sich für das Halbfinale, wo er sich am Schluss einen guten 4 Platz sicherte.

In der Altersklasse ü 35 Jahre männlich (alle Graduierungen) gingen Platz 3 an Ilias Kamouzis und der 4.Platz an Thorsten Bonaventura. Hier standen von weiß bis schwarzgurt sich alle Graduierungen gegenüber. Dementsprechend tolle Leistung.

Im Kata Team Wettbewerb- wo drei Kämpfer eine Kata (Form) synchron zeigen erkämpfte sich das Stierstädter Team (bestehend aus Janik Steier, Yamuna Henke und Nadine Haas) mit 1/10 Rückstand zum Darmstädter Team einen hervorragenden 3.Platz. Der 1.Platz ging nach Karlsruhe.

Auch in diesem Jahr waren wieder ca. 200 Karatekas aus dem gesamten Bundesgebiet vertreten. Fürs Hinode Karate Dojo und uns Trainer l ein toller Erfolg. Alle 8 Starter konnten sich unter den ersten 4 plazieren. Ein Dank an dieser Stelle für die Unterstützung vom Dojo an Bernd Dammann, Dirk Friedrich, Martin Schellhaas, Conny Kegler, und Sandra Schubinski die neben den Trainern Alexandra und Marcus Engel die Wettkämpfer unterstützt und begleitet haben. Dies spiegelt eine tolle Dojogemeinschaft wieder.

OSS Alex


LG mit Sensei Risto Kiiskilä und Giovanni Machitella- 3.Frankfurter Randori- toller Lehrgang! Aus unserem Dojo Hinode Karate Dojo TV Turnverein 1891 Stierstadt e.V. waren mit dabei Janik Steier und Savatore sowie Marcus Engel -


letzte Einheit Power Pack- Krafttraining bei Giovanni- Ein super Lehrgang für jeden nur empfehlenswert.


OSS Alex



Grünes Großumstadt     „Was heißt Do?“
 „Ähm… das war… der Weg!“ „Gut!
Und te?“ „Hand“
 „Kogeki?“ „Abwehr?“ „Knapp daneben. Das ist der Angreifer.“ „Achso! Stimmt ja!“  

Unterbrochen wurde die kleine Abfrage von unserem Navi, das in zwei Kilometern links zur Sporthalle von Großumstadt abbiegen wollte.
Sicher fragt man sich, warum meine Mama und ich an diesem Morgen auf dem Weg zum Lehrgang mit Thomas Schulze japanische Begriffe lernten.
Wir könnten jetzt schummeln und sagen, dass wir natürlich auf jeder Autofahrt immer Karate Begriffe durchgehen, doch ganz so gut drauf sind wir dann doch nicht.
In Wirklichkeit war es ein irgendwie komisches Gefühl, dass wir eventuell von unseren Trainern überraschend zur Grüngurtprüfung angemeldet werden würden. Dieser Verdacht war zwar nur vage, aber nachdem wir in den letzten zwei Trainingseinheiten exakt das Programm der Grüngurt- Prüfung durchgenommen hatten, machte uns das doch ein bisschen stutzig. Dazu kam ein wirklich schelmisches Grinsen von Marcus, als wir nach dem gestrigen Freitagabendtraining die Halle verließen. Verdächtig, verdächtig…   „Wir machen uns einfach ein geheimes Zeichen, wenn einer von uns Marcus oder Alex während der ersten Einheit sieht“, schlug ich vor. „Gut! Genau! Das machen wir“, antwortete Mama. Denn wenn keiner kam, dann konnten wir ja auch keinen Gürtel machen, so einfach war das.  

Wir betraten also fröhlich die Halle, trafen die mittlerweile schon vertrauten Großumstädter Karatekas und warteten voller Vorfreude auf Thomas Schulze.   Mit seinem Eintreffen fing sofort die erste Einheit an. Der Nationalcoach machte ein klasse Training. Schwerpunkt war, wie auch schon bei ihm auf dem Kata-Spezial, der Wechsel zwischen Kraft und Ruhe, Spannung und Entspannung. Nach einem kurzen Kihon folgte eine längere Sequenz Gohon-Kumite und schon bald lief bei uns beiden der Schweiß in Strömen. Schließlich endete die erste Einheit.

Ausgepowert verließen Mama und ich die Halle. Ein „Engel“ war weit und breit noch nicht zu sehen (obwohl sie die gesamte Einheit auf der Tribühne zugeschaut haben- wie wir im nachhinein erfahren haben :-) ) und so waren wir relativ sicher und entspannt, dass wir heute nach der zweiten Einheit als Orangegurte nach Hause fahren würden.

 Beim Verlassen der Halle jedoch kamen dann alle auf einmal. Erst trafen wir Marcus, Salvatore und Dirk, später dann Alex und Silas und das komische Gefühl war wieder da. Da aber während der Pause immer noch keiner von Prüfung sprach, zogen wir uns dann für die eigentlich letzte Einheit um, wäre da nicht Alex schnell auf uns zugestürmt. Und plötzlich war es dann offiziell. „Lasst mal die Ausweise hier, ihr macht heute Prüfung!“  
Trotz allem traf uns dieser Satz wie ein unvorhergesehener Tsuki. In der Umkleide ging ich in Gedanken nochmal das Prüfungsprogramm durch und Mama bekam ihren Gürtel gar nicht mehr gescheit zu, so aufgeregt waren wir.  

Die zweite Einheit war fast noch schöner als die Erste, wenn das denn überhaupt ging. Wir übten die Heian Godan, Schritt für Schritt, dann immer schneller und immer kraftvoller. Am Ende waren wir dann genauso fertig wie nach der ersten Einheit, doch jetzt wussten wir ja mit hundertprozentiger Sicherheit, dass wir noch eine Dritte vor uns hatten. 

 So versammelten wir uns also zur Prüfung. Insgesamt waren wir an die zehn Leute, und das schöne war, dass wir nicht alleine waren mit unserer Nervosität. Doch Thomas Schulze strahlte wie immer so eine Ruhe aus, dass der Aufregung bald nur noch Konzentration wich. Die Prüfung verlief ungeahnt schnell. Mama und ich gaben alles. Dank der guten Vorbereitung im Training fiel uns das Kihon und das Kumite nicht schwer, denn im Prinzip war alles wie bereits geübt. Nur Julians Worte bei unserer letzten Gürtelprüfung „102 statt nur 100% geben!“ machten dann nochmal den letzten Biss aus, den eine Prüfung vom Training leicht unterscheidet. Die Kata Heian Sandan hingegen barg für uns diesmal eine gemeine Tücke. Nach 1 1/2 Stunden Heian Godan passierte es, dass Mama die falsche Kata anstimmte. Als Belohnung durfte sie dann noch einmal eine Ehrenrunde Heian Sandan vor dem Nationalcoach drehen.   Schließlich war es geschafft! Thomas Schulze überreichte uns die Urkunden und draußen erwarteten uns schon freudig unsere Trainer Alex und Marcus sowie Silas und Dirk.

Die ganze Aufregung fiel von uns ab und nach diesem anstrengenden aber auch sehr schönen Tag ließen wir es uns dann noch in der „Linde“ gutgehen, auch, wenn ich nach diesem Abendessen ein bisschen skeptisch war, ob ich doch eine Gürtelgröße länger bei Marcus hätte bestellen sollen.  

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das gesamte Dojo und natürlich an unsere beiden Trainer für die tolle Vorbereitung und Unterstützung!   OSS
Elke und Nadine



Am 13.9.2014 fand in Groß Umstadt ein Lehrgang unter der LEitung von Nationalcoach Sensei Thomas Schulze statt. Aus unserem Dojo waren mit dabei Elke, Nadine, Dirk, Salvatore und Marcus.

Hinode Karateka mit Sensei Thomas Schulze

Sensei Thomas Schulze erklärete souverän die Basis und Zanshin und voller Einsatz waren gefragt ....ausruhen kann man sich woanders.

Elke und Nadine

In der Oberstufe war die Basis und Kumite Schwerpunkt. Auch hier forderte Sensei Thomas Schulke alles von seinen Schülern ab.

Dirk, Salvatore und Marcus in Action

Nach 2 schweißtreibenden Trainingseinheiten stellten sich Elke und NAdine noch der Prüfung zum 6.Kyu, die sie souverän gemeistert haben. 


Herzlichen Glückwunsch. Macht weiter so.....

Der Empfang nach der Prüfung

Ein tolles Abendessen in der Linde und gemütliches BEisammensein rundeten einen schönen Lehrgangstag ab.
OSS Alex



Am Samstag den 26. Juli 2014 fand mal wieder ein Budo Crossover Lehrgang im Budo Gym statt. Der letzte Lehrgang vor den Ferien, die letzte Gelegenheit sich noch einmal einen ganzen Tag Budomässig auszutoben. Es war ein kleiner, aber feiner Lehrgang.


Als Dozenten für diesen Tag waren Alexandra Engel, 4. Dan Shotokan Karate, Heilpraktikerin und Krankengymnastik und ihr Mann Marcus Engel, 4. Dan Shotokan Karate, Physiotherapeut und Ostheopat sowie Michael Szumlewski 5.DAN Shotokan Karate, im Einsatz.

Vier Trainingseinheiten standen auf dem Plan und knapp sechs Stunden Training wurden absolviert.


Die erste Einheit des Tages –„Basics“ wurde von Alexandra geleitet. Hier zeigte sie den Teilnehmern die korrekte Ausführung der verschiedenen Karate - Stände in  Verbindung mit den dazugehörigen Angriffs –und Verteidigungstechniken. Grundschule vom feinsten und Auspowern bis zum letzten. Alexandra, im sechsten Monat schwanger, verstand es die anwesenden KarateKa zu motivieren und erklärte Geduldig und Kompetent die richtige Ausführungen der komplexen Bewegungen.  


Nach einer kleinen Pause ing es dann mit dem zweiten Teil weiter, dieser wurde von Marcus Engel geleitet und es stand „Kumite“ auf dem Plan. Wie kann ich zum Gegner hinkommen? Wie räumt man die „Führhand“ des Gegners beiseite? Begonnen wurde mit dem „überlaufenen“ Gyaku Tsuki und dann am Partner wurde eben diese Technik mit Variationen vertieft. Marcus zeigte auch auf, wie man die Hüfte und Körpermitte erfolgreich im Kumite –dem Freikampf –einsetzen kann. Wie auch schon Alexandra in der vorangegangenen Einheit, so konnte auch Marcus den Teilnehmern wichtige hinweise geben, wie sie sich RICHTIG bewegen können. Aufgrund des beruflichen Hintergrunds der beiden Referenten, gehen sie immer wieder auf die korrekte Körperhaltung und Gelenkstellung ein. Hier kann jeder Teilnehmer für sich alleine schon viel an wichtigem Input mitnehmen. Viele Partnerwechsel und die Zeit Verging wie im Fluge.  

Neuer Absatz


Die dritte Einheit behandelte eine traditionelle Budo –Waffe, den Bokken bzw. das Katana, das Schwert der Samurai. Hier zeigte Michael die verschiedenen Handhabungen im Iaido und Aiki Ken sowie dem Bujinkan Budo Taijutsu. Im ersten Teil der Trainingseinheit wurden die Grundschläge mit dem Bokken und die Yonhon Me und die Gohon Me geübt.

Training bei Sensei Michael Szumlewski

Danach ging es an das Üben einer Aiki Ken Form. Im letzten Teil des Trainings wurden die Partnerübungen im Bujinkan Bu do Taijutsu und Kumitachi geübt.

Bokken Einsatz

In der letzten Trainingseinheit wurden dann verschiedenen Hebel und Wurftechniken die sich aus den Katabewegungen ableiten lassen studiert.

Anwendungen und Hebel aus den verschiedenen Katas

Es war ein harmonischer Tag, sehr Trainingsintensiv war und an dem alle Teilnehmer ihr bestes gaben, mit Trainern die gut aufgelegt und mit Freude „IHRE“ Kampfkunst präsentieren.   In den Pausen sowie nach dem Training wurde noch lange gefachsimpelt und diskutiert. 

OSS
Michael Szumlewski
Budo Gym Hainburg

Pause







Bericht :  Budo-Crossover Seminar 26.7.2014 in Hainburg Die Anreise  gestaltete sich recht unspektakulär, von Kronberg nach Hainburg ca. 35min, dem Navi sei Dank. Im Industriegebiet von Hainburg angekommen, sah ich schon Manfred aus unserem Dojo auf dem Parkplatz,  „Ah“ ein vertrautes Gesicht.


Von außen sah man nicht, dass sich dort ein ganz tolles und mit viel Herzblut eingerichtetes Dojo befindet.Im Eingangsbereich warteten  schon Alexandra und Marcus mit Silas sowie Martin.Alles klar Kurzes „Hallo“ und anschließend umziehen.

So, da war ich nun. Wo waren den nur andere „Gelb-Kurte“?Fehlanzeige, um  mich herum sah ich eigentlich nur „Schwarze Gürtel“, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, ein etwas „Flaues Gefühl“ machte sich breit.

Aber da ging es schon mit dem Kihon los, das von Alexandra  geleitet wurde, alles Bekannte Techniken und so ging auch dann das „Flaue Gefühl“ und  Sicherheit in den Übungen stellte sich ein. Nach 1.5 Stunden war ich dann auf „Betriebstemperatur“, anschließend machten wir eine Pause, wo wir unseren verlorenen „Wassermangel“  wieder auffüllten.


Die zweite Einheit Kumite  leitet Marcus. Neben den technischen Feinheiten der Übungen , die Marcus gewohnt routiniert und präzise demonstrierte und auch uns abverlangte , legte er besonderes Augenmerk auf das Zanshin. Der Respektvolle Umgang im Partnertraining  miteinander  und die Hilfestellung der höher Graduierten Karatekas waren mir eine große Hilfe und so konnte ich die Kumiteeinheit mit einem sehr positiven Eindruck abschließen.

Nach der Pause ging es unter der Leitung von Michael Szumlewski mit Bokkenübungen  weiter, er zeigte uns einige Grundlagenübungen mit dem Holzschwert. Durch seine freundliche und offene  Art verstand es Michael die Grundlagen der Bujinkan Kampfkunst uns zu vermitteln. Anschließend wurden noch Hebel und Würfe aus den Kata Bewegungen gezeigt und geübt (speziellen Dank nochmal an Manfred, der mir als Partner steht s die Richtige Anleitung gab).

Es war ein Tag, der mit ständiger Konzentration auf die Übungen begann und endete. Für mich war es sehr lehrreich und wohltuend in so einer motivierten Gruppe mittrainieren zu dürfen. Vielen Dank an die Lehrgangsleiter Alex, Marcus und Michael.  Oss!

Thorsten



Vom 18.20.Juli 29014  fand unser diesjähriges Karate Wochenende an der Krombach Talsperre satt. Bei schönsten Wetter reisten Freitag Nachmittag die ersten Karatekas an der Krombach Talsperre in Mademühlen / Driedorf an

die ersten Karatekas sind da....

Bei strahlendem Sonnenschein wurde sich im kühlen Nass abgekühlt ...

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oder einfach nur die Sonne genossen......

jetzt ist chillen angesagt :-)

Da der Stau einige am ankommen an der Krombacvh Talsperre hinderte, sind wir schon zum gemütlichen Teil übergegangen.  


Der Grill wurde angeworfen und der Sensei brutschelte leckere Sachen.....

ein Klumpen Fleisch, entpuppte sich als viele Steaks

Nachdem auch die letzten dem Stau entfliehen kopnnten wurden sie mit leckeren Essen empfangen......

die Krombach Talsperre

und einem tollen Sonnenuntergang belohnt!


Dieses Jahr waren mit dabei Conny, Sandra, Dirk und Bettina, Peter, Bernd, Maunel und Ramona, Yamuna, Anna, Anna-Lena, Katharina, Susanne und Bertram, Christopher, Nadine und Bravos, sowie Alex, Marcus und Silas


Ein gemütliches Beisammensein bis in die späten Abendstunden rundete einen schönen ersten Abend ab.


Nach einer guten Nacht und einem ausgiebigen Frühstück konnte die erste Trainingseinheit beginnen

sammeln am Strand.....

Auf unebenen Untergrund trainieren erforderte schon ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit. Auch dass es einmal bergauf und bergab ging, war für einen stabilen Stand etwas schwieriger. Doch alle meisterten dies mit Bravour....wie man sieht :-)  


Bei tollem Ambiente viel das Basistraining bei Sensei Marcus Engel doch gleich viele leichter :-)


mal ging's bergauf, mal bergab......


Auch das trainieren auf der Wiese erforderte volles Zanshin und gutes Gleichgewicht. Einen Vorteil hatten wir dieses Jahr auf jeden Fall......es lag keine Entenscheiße am Strand. Letztes Jahr gab es da noch diverse Ausweichmanöver zusätzlich :-)


Alle waren mit vollem Einsatz und Eifer dabei....klasse


Nach ausgiebigen Kihon Training konnte das ganze am Partner angewendet werden

Kumite am Strand bzw auf der Wiese

Was wohl leichter war bergauf oder bergab???? Wer es wissen möchte kann es gerne nächstes Jahr an der Krombach Talsperre beim nächsten Sommerlager ausprobieren :-)


Nach einer schweißtreibenden Trainingseinheit konnte sich im kühlen Nass abgekühlt werden, andere hatten gleich noch weitere Aktivitäten.....


Bravus hat sich nach dem Wochenende den gelben Gürtel mit Sicherheit verdient. :-) Absolutes Zanshin und Willen und unermüdlich.....und hört aufs Kommando.


Zwischen den Trainingseinheiten konnte sich im kühlen Nass abgekühlt werden......

Silas und Yamuna

Beachvolleyball kam natürlich auch nicht zu kurz....

Voller Einsatz und dass bei über 30°C

Diverse Wassersportarten konnten und wurden an der Krombachtalsperre ausprobiert. So kamen Kanus, Kajas, Stand up Paddel und Surfbretter zum Einsatz.......


Mittags wurde sich bei Kässpätzlen am 'Zeltplatz gestärkt :-)

Ein Karateka braucht Kraft und Energie

Die 2.Trainingseinheit wurde von Sensei Alexandra Engel geleitet. Schwerpunkt lag im Bereich des Zanshin, Basis und Kata Training.....


Die letzten Zukis wurden wie immer im Wasser gemacht....hier hatten die Blutegel Zeit und Gelegenheit zum Angriff.....wer wohl welche eingefangen hat und wer gekont abgewehrt hat?


Auch an diesem Abend wurden wir mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt. Es war ein super schönes Wochenende, eine tolle Gemeinschaft und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr

OSS Alex 



Hinode Karatekas mit Nationalcoach Thomas Schulze

Am 28 Juni haben wir am 25 - jährigen Vereinsjubiläums-Lehrgang in Frankenthal mit Nationaltrainer (DJKB) Thomas Schulze teilgenommen. Dabei waren Marcus, Karin, Conny, Janik, Elke und ich.

Der Schwerpunkt war beim Kumite, wie man Kime im Angriff nach vorne bekommt, ohne die Stellung aufzugeben. Die Stellung muss man behalten, weil man 2 ,3 oder mehrere Angriffe braucht bis man einen Treffer erzielen kann. Man muss die Stellungen "weiter entwickeln", je weiter man im Karate kommt. Von den reinen Kihon Stellungen am Anfang, weiter zu dynamischen und beweglichen Stellungen für Kumite.Sehr interessant war, die Heian-Shodan mit Gyaku-Zuki zwischen den normalen Bewegungen der Kata zu üben.Das war nicht einfach und am nächsten Tag haben wir den Muskelkater in den Oberschenkel gespürt.
Nach der letzten Trainingseinheit haben Karin und ich noch die Prüfung zum nächst höheren Kyu Grad gemacht und bestanden.
Der Lehrgang war gut organisiert, die Stimmung war gut und die Leute vom Bushido Dojo sehr nett.

Ich möchte Marcus und Alex für die super Vorbereitung danken und auch ein Dank an alle, die dabei waren und uns unterstützt haben.

OSS Ilias




Shihan Ochi Cup 2014 in Bad König
Wer schon einmal “Spiel mir das Lied vom Tod” geschaut hat, erinnert sich sicherlich an die Szene, in der der Protagonist kurz vor dem Schusswechsel mit seinen Widersachern in der scheinbar gänzlich ausgestorbenen Westernstadt steht. Im Hintergrund sieht man nur, wie ein Strohbündel am Horizont entlang rollt. Genauso fühlten wir uns an diesem Morgen, als wir die Sporthalle des Karate Bad König e.V. erreichten. Überall freie Parkplätze, leere Umkleidekabinen und kaum Menschen, die in diesem Jahr am Cup teilnahmen.

Umso schöner war es daher, dass von unserem Dojo nicht nur Johannes mit seiner Frau,Dirk, Yamuna, Karin und natürlich Sensei Alex und Silas zum anfeuern, sondern auch Christopher, Yannik, wir und Sensei Marcus zum teilnehmen dabei waren. Mit so viel tatkräftiger Unterstützung machte das Turnier richtig viel Spaß.

Spaß hatten die Veranstalter sicherlich auch mit Alex, die mindestens fünfmal für eine Umstrukturierung des Wettkampfes gesorgt hatte. So modelte sie nicht nur die Teilnehmer innerhalb unserer Gruppe um, sondern organisierte binnen zehn Sekunden ein neues Kata-Team, bestehend aus uns beiden und Christopher, der bis Dato nicht einmal wusste, dass es so etwas wie ein Kata-Team überhaupt gibt. Doch dank eines letzten Backups von Marcus, der mit uns nochmal Ablauf und Pausen übte, waren wir dann bereit, als Team zu starten, mit dem einzigen Ziel, überhaupt irgendwie die Heian Shodan zu laufen und lebend ins Ziel zu kommen.
Das Unglaubliche: Wir erreichten den ersten Platz und übertrumpften mit unserer Kata ein Schwarz- und Braungurtteam, das uns wohl mit unserer „Gelbgurt-Kata“ nicht ernst genug genommen hatte.

Das war zumindest für uns ein absolutes Highlight und die Überraschung in diesem Wettkampf und so konnte Christopher sein Versprechen an Silas, ihm einen Pokal zu holen, einlösen.

Damit endete der Shihan Ochi Cup in Bad König mit einer Menge toller Erinnerungen und Erfahrungen. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an unser tolles Dojo und unsere beiden Senseis Alex und Marcus,

 OSS Elke und Nadine



Fußball WM in Brasilien Deutschland gegen Portugal

Heinz Elbrecht hatte das Hinode Karate Dojo TV Stierstadt zum 1.Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal zum Public fiewing ins Autohaus eingeladen.


Es war ein toller Abend. Vielen Dank an dieser Stelle an Heinz Elbrecht, seine Frau Marina Elbrecht und seine Familie für das tolle Ambiente und das leibliche Wohl Wir haben die Deutschen natürlich tatkräftig unterstützt. OSS


Bei tollem Ambiente konnten wir uns dass spannende Spiel der Deutschen gegen Portugal anschauen....und der ein oder andere Kiai kam an diesem Abend auch nicht zu kurz....

ToooR

Wir drücken natürlich weiterhin der deutschen Nationalmannschaft die Daumen und danken nochmal recht herzlich Heinz für diesen tollen Abend! OSS






Fazit: 3mal GOLD, 2mal SILBER, 3mal BRONZE 

Am 14.6.2014 fand in Bad König wieder der SHIHAN OCHI CUP statt. Fazit von einem tollen Wettkampftag war: 3mal gold, 2mal silber und 3mal silber fürs Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V: Herzlichen Glückwunsch für Eure tollen Leistungen Christopher Lahr, Nadine und Elke 'Haas und Janik Steier. 

Kata einzel ü 18 Jahre (9.-7.KYU) : 1.Platz Nadine Haas, 2.Platz Christopher Lahr, 4.Platz Elke Haas

Kata einzel

Kumite einzel ü 18 Jahre (9.-7.KYU) : 2.Platz Nadine Haas, 3.Platz Elke Haas, 3.Platz Christopher Lahr

Kumite einzel

Kata Team mixed ü17 Jahre: 1.Platz Hinode Karate Dojo Stierstadt

super Leistung :-)

Christopher, Nadine und Elke setzten sich mit Kata Heian Shodan souverän gegen das Team von Bad König durch obwohl sie gegen Braun- und Schwarzgurte angetreten sind. Klasse gemacht!

Kategorie männlich ü 18 Jahre (6.-4.KYU): 3.Platz Kumite: Janik Steier und 4.Platz Kata 


Kata einzel männlich ü 35 Jahre: 1.Platz Marcus Engel mit Kata Gojushiho-sho


Somit ging ein toller und erfolgreicher Wettkampftag schnell zu Ende. Im Zuge der Weltmeisterschaft sind viele gerade im WM Fieber. Im Fussball gibt es den 12.Mann - der extrem wichtig ist- die Zuschauer und Anfeuerer, diejenigen die das Team unterstützen. Vielen Dank dass auch bei diesem Wettkampf einige 12.Männer bzw. Frauen mit dabei waren, die unser Team unterstützt und motiviert haben.   Danke an dieser Stelle an Yamuna Henke, Dirk Friedrich, Karin Steier und Johannes Häuser. OSS Das war super!!!

unser Team im Medallienfieber :-)

Der Wanderpokal ging dieses Jahr an das Shotokan Karate Dojo Bad König und hat nun wieder seinen Platz im Odenwald. Herzlichen Glückwunsch Euch allen für diese Leistung

Wanderpokal bleibt im Odenwald

Im Anschluss an einen schönen Wettkampftag konnten wir es gemütlich ausklingen lassen und gehen motiviert mit vielen neuen Erfahrungen nach Hause. Wir sind stolz auf 'Euch. Der nächste Wettkampf kann kommen.
OSS Alex 



Bericht über das Pfingst-Renshu 2014

Es war mein erstes Renshu. Ich war neugierig gewesen, wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Bisher wusste ich nur, dass es vom Namen her etwas mit „üben“ zu tun hat. Nun, dann kann es nicht verkehrt sein, dorthin zu fahren, dachte ich, denn Karate zu üben ist gut.
Also haben wir (ich mit Mann Georg und Hund Chilok) uns am Freitagabend aufgemacht, um nach Willich zu fahren und sind trotz einigen Hindernissen – wir kamen aufgrund einer Vollsperrung der A3 nicht auf die Autobahn – zu guter Letzt doch noch gut angekommen. Gott sei dank, dass wir nicht aufgegeben hatten und zurückgefahren waren, denn nach über zwei Stunden vergeblichen Versuchens, irgendwo aufzufahren, und mit Blick auf die Uhr, die mittlerweile schon nach 8 h zeigte, kam dieser Gedanke schon mal auf. Aber wir hatten es dann, beim 3. Versuch über die Auffahrt Idstein endlich geschafft. Zu diesem Zeitpunkt war uns noch nicht bewusst, dass wir tatsächlich etwas Wesentliches versäumt hätten, wenn wir umgekehrt wären!
Denn das verheißene „Üben“ erwies sich in mehrfacher Hinsicht als gelungen und begeisternd. Es war zunächst ein intensives Üben: Kompakt in zwei Tagen gab es für alle Kyu- und Dan-Grade fünf verschiedene Trainings-Einheiten, wobei man teilweise auch wählen konnte, ob man lieber Kata oder Kumite üben wollte. Zwischendurch wurden Workshops angeboten: Wie man richtig dehnt, richtig „tapet“, oder man bekam Kenntnisse in Physiotherapie, Wettkampfregeln und Umgang mit dem „Bo“ (traditionelle Langstockwaffe) vermittelt.
Dann war es, fand ich, ein äußerst sinnvolles Üben: Die Teilnehmerzahl war so, dass es sich nicht wie beim Kata-Spezial oder beim Gasshuku um eine Massenveranstaltung handelte – was ja auch sein Gutes hat, das zu erleben –, sondern die Gruppengrößen waren überschaubar, so dass der jeweilige Sensei alle noch im Blick haben konnte. Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl, in einer Masse unterzugehen.
Dazu kam, dass die Übungseinheiten von den beteiligten Senseis durchdacht aufgebaut waren und es sich für mich als ein äußerst gewinnbringendes Üben erwies. So kamen z.B. in den Kata-Einheiten sowohl eine Sentei-Kata (Empi), als auch eine höhere Kata (Chinte) dran. Sensei Tobias Prüfert stellte uns dabei vor die Herausforderung, einzelne Teile von Empi „seitenverkehrt“ zu trainieren. Auch die Kumite-Übungen bei ihm waren toll: nichts Kompliziertes, was man in der dafür vorgesehenen kurzen Zeit bei solchen Veranstaltungen meistens gar nicht so schnell hinbekommt, sondern Einfaches, Wirkungsvolles.
Auch Andreas Klein, bei dem ich ebenfalls zweimal trainierte, fand ich absolut überzeugend. Von ihm habe ich mir den Satz mitgenommen, dass jede Technik „bedeutungsvoll“ sein muss. D.h. auch scheinbare „kleine“ Techniken, wie z.B. der Anfang bei Chinte, muss wie alle anderen ausgeführt werden, nämlich nicht oberflächlich oder nur mit Kraft, sondern immer aus der Hüfte heraus.
Und schließlich war es auch insgesamt ein sehr angenehmes Üben: Wir wurden vom Dojo in Willich sehr freundlich aufgenommen, lieb umsorgt (Wasser gab es wegen der Hitze umsonst), und alles war gut organisiert.
Die Krönung dieser beiden Tage war für Martin und mich dann natürlich die Prüfung zum nächst höheren Kyugrad, die wir dank der immer guten Vorbereitung und hervorragenden Unterstützung durch unsere Senseis Alex und Marcus bestanden haben.
Herzlichen Dank also Dirk Müller mit seinem Dojo für die Gastfreundschaft und Alex und Marcus für den Rückhalt, ohne den ich es nicht geschafft hätte. Insgesamt war es ein wunderbares Ereignis, so dass ich Lust habe, nächstes Jahr wieder zum Renshu fahren.
OSS, Andrea



Über Pfingsten fand zum 10.mal der RENSHU in Willich statt. Bei Top Trainern wie Sesnsei Michael Jarchau, Marcu Haak, Andreas Klein, Tobias Prüfert und Dirk Müller konnte ein intensives Trainingsprogramm absolviert werden.


Das Training wurde nach Kyu/ DAN Graduierungen unterteilt und nochmal zwischen Kata und Kumite Einheiten konnte gewäjlt werden. So konnte jeder seinen Favorit wählen :-)

Kumite Training bei Sensei Michael Jarchau

Schwerpunkt des gesamten Lehrgangs lag auf den Karate Basics....

Training bei Sensei Marcus Haarck Grupper Grünund Violettgurte

Die Unterstufe schwitzte bei Sensei Dirk Müller...

Er lockerte das gganze durch seine humorvolle art auf, dennoch kam natürlich der nötige Ernst nicht zu kurz.

Sesnei Andreas Klein überzeugte wie immer durch seine brillianten Demonstrationen und klaren Anweisungenund Strukturen im Training. Basis Training auf höchstem Niveau.

Sensei Andreas Klein

Tobias Prüfert zerflückte die Katas in Einzelteile und lies dies auf Timing, Technik ....und ins kleinste Detail hinein trainieren. Hier wurden viele Wiederholungen eingeschliffen so dass die Katas dann auch sassen, obwohl es für einige sogar Neuland war.

Sensei Tobias Prüfert

Verschiedene Workshops neben dem guten Trainingsangebot rundeten das gesamte RENSHU ab. So wurden workshops angeboten wie z.B. richtiges Dehnen bei Andreas Klein , Wettkampfregeln bei Marcus Haarck, Kindertraining bei Tobias Prüfert, Physiotherapie aufs Karate bezogen bei Marcus Engel und Bo Übungenbei Dirk Witzke
 

Hugo-san durfte natürlich nciht fehlen und so wurden manche funktionellen Ketten im menschlichen Körper doch etwas anschaulicher

Martin hier im Workshop bei Dirk Witzke

Umgang mit dem BO

Nach einem Vergleichspunkt der Stützpunkte Nord-Ost (Magdeburg/ Tobias Prüfert ) gegen West (NRW) Andreas Klein und Marcus Haark, konnte der Abend bei Spanferkel und gemütlichem Beisammensein langsam ausklingen


Das schönbe Wetter und die tolle Gastfreundschaft des Willicher Dojos luden zu einem schönen Abend ein....


Sonntag Morgen fanden dann noch 2 weitere Trainingseinheiten statt. Nach einemn schweißtreibenden Lehrgang stellten sich Martin Schellhaas und Andreas Kortus mit 40 weiteren Erwachsenen der Prüfung zum nächsten Kyu Grad....

vor der Prüfung ist nach der Prüfung in diesem Sinne auf den Glücklklee.........

Die Prüfung ist geschafft, der Prüfer sichtlich zufrieden. Wir gratulieren Martin Schellhaas zum 5.Kyu und Andrea Kortus zum 2.Kyu. Herzlichen Glückwunsch. Macht weiter so. OSS

Herzlichen Glückwunsch Andrea und Martin

Bei einem leckeren Eis liessen wir diesen tollen Lehrgang ausklingen. Wir freuen uns schon auf nächstes mal.
OSS
Alex und Marcus




Über Christi Himmelfahrt fand das 4 tägige Kata Spezial dieses Jahr wieder in Karlsruhe Neureut statt. Aus unserem Dojo waren mit dabei: Elke und Nadine Haas, Janik Steier, Karin Steier, Andrea Kortus, Conny Kegler, Sandra Schubinski, Dirk Friedrich, Benno Haydl, Peter Kilb, Alexandra, Marcus und Silas Engel.  


Vom 9.-12.Mai fand in Karlsruhe Neureut  das diesjährige Kata Spezial statt. Über 900 Karatekas aus der ganzen Welt nahmen an diesem „weltgrößten“ Karate Lehrgang teil. Bei diesem 4 tägigen Lehrgang, der seit 1989 einmal jährlich in wechselnden Städten der Bundesrepublik ausgerichtet wird, waren auch in diesem Jahr Top Trainer da.

Training bei Seizo Izumiya

Trainiert wurde in unterschiedlichen Gruppen, nach Gürtelgraduierungen getrennt, in Karlsruhe Neureut

Gruppe ab 1.DAN

Folgende Trainer leiteten dieses Jahr das Training beim Kata Spezial: - Seizo Izumiya (JKA Instruktor Japan),- Jean Pierre Fischer (JKA Instruktor Frankreich),- Toribio Osterkamp (DJKB Instruktor),- Thomas Schule (Nationalcoach),- Julian Chees (Instruktor Deutschland,- Shinji Akita (Instruktor Deutschland) und Hideo Ochi (Chiefinstruktor DJKB) 

Dirk und Marcus in Action Gruppe ab 2.DAN

Schwerpunkt des Kata Spezial Lehrgang ist es "neue" Katas zu Erlernen, bzw. die bekannten Katas zu vertiefen und die "wichtigen" Kleinigkeiten zu trainieren.

abends grillen mit unserem befreundeten Dojo Zanshin Willich.

So wurde in jeder Einheit eine Neue Kata trainiert. Schwerpunkt legten alle Trainer immer wieder auf aufrechten Oberkörper, gerade Haltung, richtige Druckverteilung , korrekte und saubere Stellungen, richtiger Hüfteinsatz mit Doppelrotation oder einfacher Rotation,  sowie exakte Ausführung der Technik.

Elke und Nadine in Action

Die Katas wurden in einzelne Segmente zerlegt und vom Ablauf her trainiert sowie dann mit Partner im Bunkai angewendet. 

Gruppe der Braungurte Karin und Andrea in Action

Unser Dank gilt dem ausrichtenden Dojo Karlsruhe Neureut  mit all seinen Helfern. Der Kata Spezial war hervorragend ausgerichtet. Verpflegung an der Trainingshalle, zentraler Treffpunkt, jeden Tag wechselnde Gerichte, Abendprogramm,  alle Hallen zu Fuß in Kürze erreichbar, toller Zeltplatz, selbst Spontanunterkünfte in Hotels waren noch möglich. Gerade die vielen Kleinigkeiten machten es aus ….:-)

Gruppe ab 1.DAN Conny, Sandra, Peter, Benno und Dirk in Action

Die Party mit Live Musik war ein krönender Abschluss von einem tollen Lehrgang.

Die Hinode Mädels....

gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden....und die ein oder andere Karate Übung wurde auch zu vorgerückter Stunde noch von Shihan Ochi verlangt :-)

Die Hinode Jungens :-)

schön wars, bis bald wieder in Karlsruhe

Prost und OSS auf einen tollen Lehrgang

OSS Alex



Am 23./24.5.2014 fand ein Lehrgang unter der Leitung von Shihan Hideo Ochi (8.DAN) in Obertshausen statt. Nach seiner erfolgreichen Hüft Operation freuten sich alle Karatekas wieder beim "Chef" zu trainieren und fieberten schon seit Wochen diesem Lehrgang entgegen.
Auch aus unserem Dojo freuten sich viele auf den Lehrgang. Besonders für Dirk Friedrich und Benno Haydel sollte es ein besonderer Lehrgang werden, da an diesem Wochenende ihre Prüfung zum 1.DAN (Meistergrad) anstand. Die Schülergrade sollten dann der Vergangenheit angehören....
Somit brachen wir schon am Freitag Abend auf zum Training mit Shihan Ochi. Die Halle war schon am Freitag Abend gut gefüllt und es erwartete uns ein tolles Training bei Shihan Ochi.  


Am Samstag namen über 300 Karatekas am Lehrgang teil. Aus unserem Dojo waren mit dabei: Conny, Sandra, Peter, Andrea, Karin, Benno, Dirk, Jens, Janik, Thorsten, Timo, Christopher, sowie Alex, Marcus und Silas. Dirks Frau Bettina war zur Unterstützung natürlich auch mit dabei. 

DAN Grade in Action


In der ersten schweißtreibenden EInheit wurde ausgiebig das Kihon und diverse Katas trainiert. Shihan Ochi blühte förmlich auf. So voller Elan hat man ihn schon lange nicht mehr gesehen und es tut richtig gut ihn so voller Energie wieder im Training zu sehen




Hier konnte wirklich jeder "ALLES" geben.


Absolutes ZANSHIN war gefragt ........

Unsere Unterstufe gab natürlich auch alles














Nach der ersten Einheit versammelten sich über 70 DAN Anwärter bei Shihan Ochi um die Formalitäten zu besprechen. Nummern mussten sich gemerkt und alles korrekt eingetragen werden :-) Die positive Grundsapnnung steigt so langsam an



Nicht nur Dirk und Benno waren aufgeregt. Die positive Grundspannung stieg bei einigen dann auch noch. So z.B bei Christopher und Thorsten die von uns erfahren haben dass sie nach der 2.Einheit ihren 8.Kyu machen, sowie bei Janik der sich dem 5.Kyu stellte....und die anderen fieberten natürlich mit. Schließlich haben wir ja eine Dojo Gemeinschaft. :-)


Benno und Dirk fühlen die DAN Unterlgen aus


unser Dojo: von links nach rechts Marcus Engel, Dirk und Jens Friedrich, Christopher Lahr, Janik Steier, Benno Haydel, Thorsten Bonaventura, Peter Kilb, Alexandra uhnd Silas Engel, Conny Kegler, Sandra Schubinski und Karin Steier.  leider nicht mit auf dem Bild Andrea Kortus und Timo Mack

....nur noch einmal den Braun Gurt tagen....? Nochmal richtig Gas geben.....denn die Prüfung findet nicht nur in der Prüfung statt, dass waren unsere Kommentrare die wir unseren Schülern mit auf den Weg gegeben haben....und dann hieß es für uns warten.....


Benno ist raus: Sein Kommentar: Was für eine geile Prüfung!!! OSS  Während Benno schon relativ entspannt ist, wartet Dirk noch darauf dass seine Gruppe endlich dran ist.....

Janik, Thorsten und Christopher stellten sich währenddessen der Kyu Prüfung bei Sensei Richard Grasse....

Jamik hat erfolgreich seien Prüfung zum 5.Kyu bestanden und Christopher und Thorsten die Prüfung zum 8.Kyu. Herzlichen Glückwunsch. OSS. MAcht weiter so!


So nun heißt es nur noch ....warten auf Dirk und die Übergabe der DAN Diplome.....

Dirk ist raus.....Prüfung geschafft.....

alles geschafft....die Anspannung fällt langsam ab.....




und dann wurde gefeiert und angestoßen auf unsere neuen DAN Träger. OSS wir sind stolz auf Euch

und danken Euch für das entgegengebrachte Vertrauen. Alle Mühe hat sich gelohnt :-) OSS

PROST OSS

Gefeiert wurde dann in Oberursel in der Lounge......


und zu vorgerückter Stunde ging es ins Boot....acuh hier zeigten unsere neuen DAN Träger Durchhaltevermögen....als es schon wieder hell wurde machten sich die letzten auf den Heimweg von der absolut tolen DAN Party.

OSS wir sind stolz auf Euch......Euer Dojo



Auf dem Lehrgang war eine Großzahl an Karatekas aus dem gesamten Bundesgebiet vertreten. Und natürlich liessen sich auch die Karatekas des Hinode Karate Dojo TV Stierstadt den Lehrgang unter der Leitung von Weltmeister Sensei Julian Chees nicht entgehen. Sensei Julian Chees ist der ehemalige Trainer von Dojoleiterin Alexandra Engel, die vor mehr als 20 Jahren mehrere Jahre bei ihm in Würzburg trainierte. Schwerpunkt des Lehrgangs lag im Bereich der Kata (Form) und das dazugehörige Bunkai (Kata in Anwendung mit dem Partner)  Nach den schweißtreibenden Trainingseinheiten stellten sich Mutter und Tochter (Elke und Nadine Haas) der Prüfung zum Orangegurt7.KYU und Michael Kunzmann der Prüfung zum 2.KYU (2.Braungurt.)die sie mit Bravour meisterten. Dirk Friedrich und Benno Haydl nutzten den Lehrgang mit als Prüfungsvorbereitung zum anstehenden 1.DAN


100% - Ein besonderer Lehrgang mit Sensei Julian Chees   100%. Das hat bestimmt jeder von uns schon mal gehört. Vielleicht beim Chef auf der Arbeit, der sagt: „So, heute muss zu 100% alles sorgfältig erledigt werden“, oder die Oma beim Kochen: „Ich wollte das die Kartoffeln 100% werden!“, oder vielleicht sogar schon mal vom Trainer beim Sport: „Jetzt gebt mal 100%!“ Diese 100% sind uns allen also irgendwie vertraut. Jeder hat sicher schon mal 100% gegeben. Und als wir beide gestern zum Julian Chees Lehrgang fuhren, um dort mit den anderen zu trainieren und unsere Orangegurtprüfung zu machen, da war uns beiden klar: Heute müssen wir auch 100% geben. Doch tatsächlich lagen wir damit völlig falsch… Der Lehrgang in Groß-Umstadt startete mit einem großen Aufwärmtraining, gefolgt von den Unterstufenkatas. Sensei Julian war wie immer bestens gelaunt und machte seine Witzchen über die Oma und den Opa. Doch so lustig das Training auch war, so anspruchsvoll war es auch. Julian zeigte uns die Feinheiten der einzelnen Katas. Vor allem die Heian Shodan übten wir sehr lange. Grund dafür war nicht zwangsläufig die Tatsache, dass hier alle mitmachen konnten, sondern vor allem weil die vermeintlich „einfache“ Kata alles andere als simpel ist. „Kata bedeutet Form. Und die Form muss stimmen. Jede Bewegung muss Stimmen. Wenn man in der Form nach vorne geht, dann muss man auch nach vorne gehen. Dann darf das hintere Bein nicht nach außen zeigen, oder das Knie nach innen, oder die Zehen zur Seite. Die Feinheiten machen es aus. Das bedeutet Kata, das bedeutet Form“, erklärte uns Sensei Julian. Und selbst er, so fügte er hinzu, übe immer noch an dieser korrekten Form. In der zweiten Einheit folgte das Bunkai der ersten drei Katas. Julian zeigte uns hier, wie man die Formen für eine effektive Selbstverteidigung nutzen kann. Dazu gehörte auch die Verbindung von verschiedenen Bewegungen in der Kata. So übten wir am Ende eine Angriff- Abwehrfolge mit drei zusammengebastelten Elementen aus der Heian Shodan, Nidan und Sandan. Kein Wunder sah es bei uns beiden zunächst nach einem einzigen Gewurschtel aus, bei dem keiner mehr wusste, wohin er eigentlich schlagen muss. Nach vielen lustigen, gescheiterten Versuchen hatten wir jedoch endlich den Dreh raus und wollten gar nicht mehr mit dem Bunkai aufhören, so viel Spaß machte uns die lange Angriffs- und Abwehrkette. Schließlich folgte am Abend die lang ersehnte Prüfung. Auch Michael trat an. Während es für uns um den 7.Kyu ging, kämpfte er schon um den 2.Kyu und war somit mindestens genauso aufgeregt wie wir. Umso schöner war es daher, dass wir seelischen Beistand von unseren Sensei Alex und Marcus und von Benno und Dirk hatten, die extra wegen uns Dreien dageblieben waren. So waren wir nicht alleine und nach den letzten aufmunternden Worten ging es ab in die Prüfung. Sensei Julian versammelte uns zunächst in einem Halbkreis. „Ihr seid hier, weil eure Trainer wissen, dass ihr diese Prüfung schafft. Deshalb müsst ihr jetzt auf euch vertrauen. Selbst wenn ihr einen Fehler macht, ist das nicht so schlimm. Mir ist etwas anderes viel wichtiger. Ich will von euch jetzt hier sehen, dass ihr nicht 100%, sondern 102% gebt. Denn in Karate geht es nicht um die 100%. Es geht um die 2% mehr. Das macht es aus. Das will ich sehen!“ Nach dieser Ansprache von Julian und einem gefühlten Puls von 180 ging es dann auch schon los. Und ehe wir uns versahen war es auch schon wieder vorbei. Wir alle Drei hatten alles gegeben, Nadine vergaß ihre beginnende Erkältung, Elke vollführte die kämpferischste Heian Nidan aller Zeiten und Michaels Kiai war so laut, dass man alle anderen in seiner Gruppe gar nicht mehr hörte.   Wir alle Drei hatten Sensei Julian unsere 102% gezeigt. Und am Ende hatte es sich für uns alle Drei mit einer bestandenen Prüfung mehr als nur ausgezahlt. An dieser Stelle noch einmal DANKE an unsere zwei super Sensei und an unser tolles Dojo für die Unterstützung! Nächstes Mal sehen wir uns dann vielleicht schon im neuen Look. OSS Elke und Nadine


Dirk und Jens Friedrich sowie Elke und Nadine Haas mit Sensei Julian Chees

Am 5.4. machten sich Elke, Nadine, Jens und Dirk auf den Weg nach Glauburg um bei Weltmeister Sensei Julianb Chees zu trainieren.

Hier Elke und Nadine (Mutter und Tochter)  in Action

Sensei Julian Chees überzeugte wieder einmal mit einem tollen Basics Training und verschiedenen Katqa Sequenzen im Bunkai.

Jens Friedrich in Action...


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Anna-Lena und Yamuna mit Sensei Thomas Schulze

Am Morgen des 22.02. haben wir uns in aller Frühe auf den Weg nach Osnabrück gemacht. In der Sorge zu spät zu kommen, waren wir extra früh losgefahren und mussten nun noch 1 1/2 Stunden überbrücken. Die Meisten kamen erst recht spät und wir hatten schon Angst, dass wir ein Privattraining mit Nationalcoach T.Schulze bekommen würden. Als schließlich alle eingetrudelt waren, waren bestimmt 100 Karateka zum 10. Lehrgang mit T.Schulze in Osnabrück gekommen.
Schwerpunkt der ersten Trainingseinheit waren Kime, der richtige Hüfteinsatz und die Atmung.
In der zweiten Einheit wurde das bereits Gelernte in den Katas 1-5 angewendet. Zuvor jedoch hatte Anna-Lena noch das Aufwärmtraining geleitet.
Gegen Abend stellten wir uns schließlich der Prüfung zum Violett-Gurt. Viele Zukis und Katas, und noch mehr Kiais später hatten wir es dann geschafft.
Es war ein sehr schöner Lehrgang, auf dem wir einige nette Leute kennen gelernt haben!

OSS, Anna-Lena und Yamuna



Wir schauen auf ein sportliches erfolgreiches Jahr 2013 zurück und freuen uns auf die neuen Herausforderungen 2014.

Es ging wie jedes Jahr natürlich zwischen den Feiertagen schon los mit unserem legendären Weg mit dem Weihnachtsspeck Training am 27.12.2013 in der Vereinsturnhalle des TV Stierstadt....auch Training in den Weihnachtsferien fand natürlich statt.

nun hat uns der Alltag wieder...........


Wie jedes Jahr starteten wir auch das Jahr 2014 mit einem kräftigen OSS und Zanshin bei Sensei Toribio Osterkamp.


OSS Alexandra

  










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