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Erfolge



Hinode meets peoples
Ferientraining des Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V
vielen Dank an Olga Wasiucionek und Emanuel Bischof das wir bei euch trainieren konnten :-) Oss wir wünschen allen Freunden, Familien und Karatekas frohe und besinnliche Weihnachten. :-)
wir haben der Weihnachtsgans heute im Vorfeld den Kampf angesagt

OSS Alexandra und Marcus



öfters mal über den Tellerrand schauen, nicht weg schauen.....und viele andere Themen (wie Mobbing, Cybermobbing, sex.Gewalt, Übergriffe,...uvm)  erwarteten uns bei der Ausbildung zum Gewaltpräventionstrainer in Bad Honnef. am 17.12.2016

Vielen Dank für das fundierte theoretische Wissen, Statistiken und Grundlagen in der Theorie und die interessanten Einblicke in der Praxis.
Es war ein super Lehrgang
Vielen Dank an Kelly und Silvie Sach- wir machen weiter und bleiben dabei

OSS
Alexandra und Marcus Engel

Alexandra und Marcus Engel mit Kelly Sach






die Hinodekas in Arbeit....

Karate ist Kunst....
Da ich mich in den letzten 2 Jahren nicht mehr regelmäßig mit dem Karate Training leiten beschäftigen konnte, aufgrund unserer 2 bezaubernder Kinder, habe ich mich der "Kunst" anders gewidmet.
So sind die Hinodekas entstanden :-)
Jeder hinodeka ist ein Unikat- wie auch jeder Karateka.
Wenn sie auch Dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern war es ein Erfolg. Wer Interesse hat kann gerne eine PN an mich schicken.
Ein Teil des Erlös geht an die Shoshin Kinderhilfe von sensei Julian Pursen Chees der meinen Karate weg entscheidend mit geprägt hat.
oss ich freue mich

OSS Alexandra Engel


Hinodekas on tour

Es gibt sie natürlich in verschiedenen Größen...


männlich und weiblich.......


und natürlich auch ganz individuell nach Euren Wünschen....was Haarfarbe, Bauchumfang oder ähnliches angeht....
sprecht mich an

Ich freue mich
OSS



Am Samstag, den 26.11.2016 fand in der Vereinsturnhalle des TV 1891 Stierstadt ein Jubiläumslehrgang statt anlässlich des 10 jährigen Bestehens der Abteilung. Geleitet wurde der Lehrgang von Sensei Alexandra Engel 4.DAN und Sensei Marcus Engel 4. DAN, die vor 10 Jahren die Abteilung gegründet haben und mit einem reinen Anfängerkurs begonnen haben.

Zum Lehrgang waren knapp 30 Karatekas angereist aus der näheren Umgebung, Bad König, Seligenstadt, Hainburg und Siegen .
3 schweißtreibende Trainingseinheiten unterteilt nach Kihon, Kata und Kumite bildeten den Rahmen für das Jubiläum.  Zwischen den Trainingseinheiten konnten die Prüflinge Ihr Können unter Beweis stellen und alle erfreuen sich nun  über eine höhere Gürtel Graduierung. 

 Eine große Ehre für die Stierstädter Karatekas war es dass die Urkunden der Prüflinge von Bürgermeister Herrn Brum  übergeben wurden. Herr Brum war natürlich nicht wegen der Prüflinge angereist, sondern wegen dem Jubiläum der 2 Hinode „Engel“. Nachdem die Dojoleiterin Alexandra Engel und Marcus Engel alle Teilnehmer mit auf eine Zeitreise genommen hatten und 10 Jahre Revue passieren lassen haben, haben sich manche an viele schöne Momente erinnert.

Es würde den Rahmen sprengen alle Events hier aufzulisten, daher beschränken wir uns kurz  auf die Highlights um einen kleinen Rückblick zu gewähren.

Am 1.11.2006 startete der 1.Anfängerkurs der Karate Abteilung des TV Stierstadt, am 16.3. machte die Abteilung schon eine Vorführung auf der 100 Jahre Feier der Turngau Feldberg in Stierstadt, am 1.8.2008 konnten erste Wettkampferfolge nach Stierstadt geholt werden, am 21.6.2008 bekam die Abteilung einen neuen Namen: Hinode (die Kraft der aufgehenden Sonne).
Die Schriftzeichen und der Name waren ein persönliches Geschenk von Großmeister Shihan Hideo Ochi 9.DAN an Alexandra und Marcus Engel)
 im Mai 2011 starteten Alexandra Und Marcus Engel auf der WKC Weltmeisterschaft in Liberec, im Team konnten sie den 5.Platz mit nach Stierstadt nehmen, im Juni 2011 war die Abteilung auf dem Hessentag in Oberursel präsent.
Im Mai 2013 holte das Hinode Karate Team mit der höchsten Punktzahl und der meisten Wettkampferfolge den Wanderpokal für 1 Jahr nach Stierstadt,
im September 2013 bekam das Hinode KD die ersten Schwarzgurte aus den eigenen Reihen, Peter Kilb, Sandra Schubinski und Conny Kegler bestanden die Prüfung zum 1.DAN,  2014 bestand Dirk Friedrich die Prüfung zum 1.DAN- er ist der erste Schüler der Engels der vom Weißgurt bis Schwarzgurt ausschließlich im Hinode KD trainiert hat.
 im Jahr 2015 fand der Instruktor Lehrgang und 1.Dojoleitertag in Stierstadt statt. Hier kamen 200 Karatekas aus ganz Deutschland, Österreich und Italien  zum Ausbilder Lehrgang. Es handelte sich in diesem Fall nur um Schwarzgurte und Ausbilder des DJKB: Dieser Lehrgang war ein voller Erfolg.
 Im Nov. 2015 fand ein großer Karate Lehrgang in der Vereinsturnhalle statt- hier wurden 50 Jahre Karate DO gefeiert (25 Jahre Alexandra und 25 Jahre Marcus Engel) hierzu kam mehrfacher Kumite Weltmeister Dr. Pascal Senn zum Lehrgang und leitete den Jubiläums LG.

Natürlich ist die Abteilung immer auf den umliegenden Lehrgängen präsent, sei  es Obertshausen, Frankfurt, Bad König, Groß Umstadt, uvm. Im Sommer findet jedes Jahr ein gemeinsames Wochenende an der Krombachtalsperre statt. Kata Spezial, Gasshuku, und Pfingst Renshu  gehören zu den festen Bestandteilen der Jahresplanung.   Den Jahresabschluss bildet obligatorisch jedes Jahr das „Weg mit dem Weihnachtsspeck Training in der Vereinsturnhalle des TV Stierstadt. 

Natürlich haben auch Alexandra und Marcus Engel sich weiter gebildet, so starteten sie 2006 mit 2.DAN die Abteilung und sind nun Träger des 4.DAN. Abgelegt wurden die Prüfungen bei Großmeister Shihan Hideo Ochi und sind in der DAN Rolle in Japan eingetragen und anerkannt.
Auch wettkampfmäßig sind Alexandra und Marcus Engel immer noch aktiv und haben diverse Titel nach Stierstadt geholt.
 Rückblickend kann man sagen: Es waren10 sehr aktive Jahre Dojo Arbeit und Aufbau, es wurden im Schnitt zwischen 2-3 Lehrgängen pro Monat von den Mitgliedern besucht.

 Im Anschluss an den 10 Jahresrückblick ließ es sich Herr Brum nicht nehmen ein paar Worte zu sagen.
 Er lobte v.a. das Engagement der Abteilung  und Dojoleiter und war sehr angetan  über die hohen sportlichen Erfolge. Rückblickend waren das im Jahr im Schnitt 2 Wettkämpfe für die Stierstädter  Karatekas.
 Daraus resultierten allerdings in 10 Jahren folgende Platzierungen: 48mal 1.Platz , 57mal 2.Platz, 49mal 3.Platz  und 5mal der 4.Platz. Dies ist eine beachtliche Leitung für die Abteilung Karate des TV Stierstadt.
Auch die Zusammengehörigkeit, Disziplin, und das gesellschaftliche Miteinander lobte Her Brum in höchsten Tönen. So soll Vereinsarbeit sein.
  Hubert Polag 2.Vorsitzende des TV 1891 Stierstadt e.V: überreichte dem Trainierehepaar Engel  auch noch  ein Präsent vom TV Stierstadt und bedankte sich für das tolle Engagement der beiden Engel.
 Er lobte v.a. die tolle Vereinsarbeit incl. Pressearbeit und Präsenz in den öffentlichen Medien. 


Den Ausklang des Lehrgangs bildete ein  tolles Buffet und ein gemütliches Beisammensein mit „alten“ Freunden und vielen Mitgliedern  und rundete einen tollen Lehrgangstag ab.    Nun freut sich die Abteilung auf ein neues spannendes und sportliches Jahr 2017.


Oss
Alexandra Engel



Hier waren schon fleißige Helfer am Werk....OSS




Im November ist es es soweit....unser Dojo wird 10 Jahre alt :-)






Super 7.randori in Frankfurt

OSS Vielen Dank an Risto Kiiskilä und Giovanni Machitella. Unsere Hinode Karatekas waren mit dabei. Dieses mal mit geballter Männer Power. Salvatore, Holger, Janik und Marcus.

Das nächste mal bin ich auch wieder mit dabei
OSS Alexandra


Am 5.11.2016 fand ein toller Lehrgang mit Pascal Senn, Davor Franjes, Giovannie Machitella und Emanuell Biscelle in Bad König statt.


Unsere Hinosde Karatekas waren natürlich auch mit dabei.


Vieeln Dank an Ayhan Ismail und sein Dojo für den tollen Lehrgang und die immer wieder super Bewirtung.


Und ein besonderer Dank an Ayhan Ismail für das tolle Geschenk für unsere Ronja die an diesem Tag 2 Jahre alt geworden ist. Von daher konnte ich natürlich da nicht mit und Marcus musste früher wieder gehen.
Wir freuen uns aufs nächste mal.

OSS



Hinode Karatekas

Am 1.10. 2016 fand in Dieburg ein Lehrgang unter der Leitung von Großmeister Shihan Hideo Ochi (9.DAN) statt.
Auch von unserem Dojo machten sich einige Leute auf um beim Großmeister zu trainieren und zu lernen.


Hinode Frauenpower...

auch nach 2 schweißtreibenden Einheiten war die Stimmung noch super klasse...


Hinode geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut

Respekt...OSS

ein toller Lehrgang---- ein super Team


Es war ein toller Lehrgang zusammen mit einem tollen Dojo und vielen Freunden. Es macht immer wieder riesen Spass.
Vielen Dank natürlich auch an dieser Stelle an das Karate Dojo Dieburg und das Team um Richard Grasse für eine tolle Bewirtung. Wir kommen gerne wieder.


und ein ganz besonderer Dank an Shihan Hideo Ochi. Für mich persönlich ist es eine ganz große Ehre immer wieder bei ihm zu trainieren und von ihm zu lernen....und das nun schon seit über 26 Jahren. OSS 


Wir freuen uns schön aufs nächste Mal.

OSS Alexandra




Ein toller Lehrgang in  Hennef war leider viel zu schnell zu Ende. Vielen Dank an Shihan Ochi für das großartige Training. Es ist immer wieder faszinierend mit welcher Ruhe und Geduld er seine unzähligen Kombinationenn wiederholt bis es auch der oder die letzte verstanden hat ob man nun rechts rum,  über den Rücken herum dreht oder über die Bauchseite....
Vielen Dank natürlich auch an das ausrichtende Dojo Hennef das wie immer für eine tolle Verpfegung gesorgt hat.
Wir kommen gerne immer wieder

OSS Alex und Marcus




Zwei wundervolle Menschen haben sich getraut. Christopher Lahr und Nadine de Marco.
Zu diesem erfreulichen Anlass machte sich auch eine kleine Delegation des Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V. und des Hundevereins auf um dem Brautpaar die Ehre zu erweisen vor dem Standesamt Spalier zu stehen. 

Christopher und Nadine mit weissen Tauben...

Nach dem Standesamt ist uns die Überraschung dann recht gut gelungen.


Wir die Karatekas vom Hinode Karate Dojo gratulieren dem Brautpaar von ganzem Herzen und wünschen Euch für Eure gemeinsame Zuzkunft alles Gute.

OSS

just married....



In der ehrwürdigen Vereinsturnhalle ging es heiss her..


Schwerpunkt war Kumite...


richtige Distanz und Timing....


und das ganze natürlich auch mit Pratzeneinsatz.....


alle waren mit vollem Eifer dabei....


tolles Training, hoch motivierte Truppe....und das bei den Temoeraturen. OSS


Neuer Absatz

Zeit für Karate
Vor 4 Jahren, als ich zum ersten Mal in Konstanz auf dem Gasshuku war, wusste ich: Wenn es wieder einmal dort stattfindet, würde ich gerne noch einmal dabei sein wollen, denn es war einfach ein besonderes Erlebnis gewesen. Ich freute mich dieses Mal deshalb schon im Voraus auf den schönen Trainingsrahmen in und um die Schänzle-Halle, direkt am Seerhein und Bodensee.
Und es hat sich wieder gelohnt, denn es war bereichernd, zusammen mit vielen anderen Karatekas bei internationalen Großmeistern Karate trainieren zu können.  

Beim Gasshuku wird im Unterschied zum Kata-Spezial nicht nur Kata, sondern auch Kihon und Kumite geübt. Für’s Kata-Training gibt es eine spezielle Trainingseinheit, die für meine Gruppe um 7 Ihr morgens angesetzt war. Für mich hieß das also, früh aufzustehen. Nicht nur deshalb, sondern auch weil es 5 Tage mit einem umfangreicheren Trainingsplan sind, ist das Gasshuku eine Nummer härter als das Kata-Spezial, aber auch vielfältiger und intensiver. An diesen 5 Tagen haben wir in der Gruppe des 1. Kyu folgende Katas geübt: Bassai-shô mit Sensei Julian Chees, Meikyô mit Shihan Hideo Ochi, Kankû-shô mit Sensei Toribio Osterkamp, Chinte mit Sensei Markus Rues und Nijûshiho mit Sensei Thomas Schulze (das war bis auf Markus Rues mit Chinte dieselbe Zuordnung wie beim diesjährigen Kata-Spezial).   Nach dem Kata-Training finden täglich außer mittwochs zwei weitere Trainingseinheiten statt. Mittwochs wird wegen des freien Nachmittags nur noch einmal trainiert.

Bei den Einheiten, an denen ich teilgenommen habe, ging es schwerpunktmäßig zunächst bei Sensei Koichi Sugimura um die An- und Entspannung der Körpermuskulatur bei verschiedenen Kihon-Übungen, die er uns mit ausführlichen Erläuterungen nahebrachte; dann Übungen zur Schnelligkeit und zum rechten Krafteinsatz bei einer Japanerin aus Tokyo, Sensei Hirayama Yuko, die wir zweimal hatten und die uns bei Kihon und Jiyu-Ippon-Kumite immer wieder zu mehr Lockerheit ermunterte; verschiedene Kumite-Kombinationen mit dauernden Partnerwechseln bei Sensei Julian Chees, den man ja sonst hauptsächlich vom Kata-Training her kennt; und bei einem Sensei aus Australien, Keith Geyer, übten wir mehrere Hand- und Fußtechniken mit Partner, lernten zwischendurch die eher etwas unbekannte Kata Wankan und mussten am Ende Kondition beweisen bei dreihundertmal Mae-geri mit Gyaku-zuki in der Vorwärtsbewegung durch die Halle. 

Dass ich mit Gewinn an diesen 10 Trainingseinheiten teilnehmen konnte (insgesamt werden 14 angeboten), verdanke ich natürlich unseren Senseis im heimischen Hinode-Dojo, Alex und Marcus, die uns durch ihre unermüdliche Trainingsarbeit auf hohem Niveau dazu bringen, auf Ereignisse wie dieses perfekt eingestellt zu sein und alle Anforderungen souverän meistern zu können.

Das ist wunderbar und lässt bei spätestens am 4. Tag aufkommenden Ermüdungserscheinungen und kleineren Blessuren nie den Spaßfaktor verlorengehen. Ein ganz herzliches Danke deshalb an unsere Senseis!   Sensei Sugimura, der trotz seines Alters von 76 Jahren noch in bewundernswerter Weise fit ist, riet uns, die Zeit im Allgemeinen gut zu nutzen.
Für mich kann ich sagen, mit der Teilnahme an dem Gasshuku war sie das!

 OSS, Andrea



Auch in diesem Jahr ging eswieder zum Karate, Wassersport, zelten und feiern an die Krombachtalsperre nach Driedorf / Mademühlen


Diesesmal stand das ganze ein bisschen unter dem Motto Junggesellenabschied für Christopher und Nadine.


Freitags Abend ging es dann schon mit der ersten Einheit los....für Chris im rosa Spitzenhemdchen....


Wie immer wurden alle mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt.


Leider hat das Wetter nicht ganz so mitgespielt (es war kaaaaaaalt) so dass Nadine nicht auf die Krombach Talsperre entführt wurde und Christoph das schwimmen bzw. paddeln erspart blieb.


Auch einige andere Dinge sind buchstäblichins Wasser gefallen, da ich leider nciht dabei sein konnte. Eine WEißheitszahn Not OP hat da leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Geplant war einiges....


Dennoch denke ich ihr hattet ein tolles Wochenende und viel Spass.


Das Training kam definitiv nicht zu kurz und in seinem rosa Shirt hat Chris doch eine super Figur gemacht....Wir freuen uns aufs nächste mal..und das "retten" bzw. "angeln" deiner Braut habe ich noch im Hinterkopf.....
OSS
Alex



125 Jahre TV Stierstadt. Fassanstich durch Bürgermeister Hans-Georg Brum. Hinode Karatekas sind natürlich mit dabei.


Nach dem Umzug durch Stierstadt war allgemeiner Treffpunkt im großes Zelt....


Die Kerbeburschen sowie die Blaskapelle sorgten für Stimmung, während des Fassanstichs durch Bürgermeister Brumm

Prost

Auf dem Kerbegelände war Kirmes aufgebaut und für die Verköstigung sorgten die Teams des TV Stierstadt




Marcus ist als Vertreter der Karate Abteilung anwesend

Festkommers anlässlich des 125 jährigen Jubiläum des TV Stierstadt. Natürlich auch mit offiziellem Vertreter der Karate Abteilung des TV Stierstadt Marcus Engel . Die Abteilung besteht dieses Jahr 10 Jahre. Gegründet wurde sie im Herbst 2006. Dort startete am 1.November 2006 der 1. Karate Anfängerkurs. Seit dem freut sich die Abteilung über stetig wachsenden Zuwachs. Egal ob Neueinsteiger oder Wiedereinsteiger alle sind herzlich willkommen. Oss



Hinode Karatekas vom TV Stierstadt beim Aufbau der Kerb letzten Samstag am 6.Juli 2016 . Vielen Dank. Jetzt geht's bald los....




Hinode Karatekas on tour in Ffm



Kampf um Medaillen und Kampf mit sich selbst 
 Ist der Wettkampf in Karate nur etwas für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, und sollte man das nicht ab einem bestimmten Alter, das so um die Lebensmitte liegt, besser sein lassen?

Diese Frage hatte ich mir schon gestellt, auch in Anbetracht der Tatsache, dass die Gruppierung „Ü 35“ als die letzte der vorgesehenen Altersstufen vom Ausrichter vorgegeben ist.
Das bedeutet, dass von allen „Ü 50ern“ bereits im Vorfeld einiges an Kampfesmut gefordert ist, da die Gegner immer jünger sind und daher körperlich in der Regel mehr Möglichkeiten haben als man selbst. Nun gut, dachte ich mir aber, meine Senseis trauen es mir zu, dann muss das in Ordnung sein und bin also gestartet. Beim Wettkampf geht es um’s spielerische Kräftemessen.

Es  geht darum, die eigenen erlernten Techniken am Gegner auszuprobieren, und natürlich geht es auch um’s Gewinnen. Das wollen alle, aber es können nicht alle, sondern nur einer. Es ist dieser spielerische Reiz, der Spaß am miteinander und voneinander Lernen und die Freude am Erfolg, die Groß und Klein, egal welchen Alters, anspricht. Aber das allein ist es noch nicht, warum ich froh bin, dabei gewesen zu sein. Neben der sportlichen gibt es ja noch eine andere Ebene des Lernens und Übens beim Karate: den Dô.
Mit viel Aufmerksamkeit für jeden einzelnen von uns, die wir mit waren, haben Alex und Marcus uns auf unserem je eigenen „Weg“ geführt, indem sie uns ganz konkrete, persönliche Unterstützung und Ratschläge gegeben haben.
Angeregt davon hier ein paar Beispiele, die mir in den Sinn kamen:
-          Wer verliert, kann üben anzuerkennen, dass der andere besser war, zumindest an diesem Tag -          Wer gewinnt, kann lernen, bescheiden zu bleiben und den Respekt vor dem Gegner nicht zu verlieren, denn Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall
-          Wer Angst vor dem Gegner hat, weil der größer, stärker, besser oder sonst etwas zu sein scheint, kann lernen, gelassen zu bleiben
 -          Wer sich durch zu viel strategisches Denken selbst im Weg steht oder sonst irgendwie blockiert ist, kann lockere Spontaneität üben und lernen, auf die eigenen Möglichkeiten zu vertrauen
-          Wer zerstreut ist oder sich durch äußere Turbulenzen, Unruhe und Lärm leicht aus dem inneren Gleichgewicht bringen lässt, kann Zanshin üben  

Für diesen inneren „Kampf“ beim Üben gibt es keine Zuschauer und keine Medaillen, aber der Anspruch im Karate ist eben, sich auch diesem zu stellen, und dank unseren Senseis Alex und Marcus werden wir in unserem Dôjô immer wieder darauf verwiesen.


 OSS, Andrea 





Am 28.5. fand der diesjährige Shihan Ochi Cup im Odenwald in Bad König statt. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums war auch der Namensgeber Shihan Hideo Ochi persönlich anwesend.

Ayhan Ismail und sein gesamtes Team vom Shotokan Karate Dojo Bad König haben es auch diese smal wieder geschafft den Wettkampftag zu einem unvergesslichen Ereignis werden zu lassen. Zum einen die familiäre Atmosphäre , die tolle Gastfreundschaft, dieses Jahr sogar mit Live Musik im „Lustgarten“

Mit über 150 Starten aus dem gesamten Bundesgebiet hatte selbst Ayhan Ismail nicht gerechnet. Die Pools waren allesamt dieses Jahr stark besetzt. Mit Ausnahme im Unterstufenbereich der ERwachenen, da wurden die Weißgurte mit den Violettgurten zusammen in einen Pool getan. So mussten sich Jens und Thomas mit ihrem Weißgurt direkt mit Grün- und Violettgurten messen. Was Sie mit Bravour gemeistert haben. 

Von unserem Dojo waren am Start: Jens Weigel, Thomas Ernst, Manuel Dammann, Janik Steier, Andrea Kortus- Wolter, Helmut Warushin und Marcus Engel Natürlich hatten wir auch wieder tatkräftige Unterstützung. Vielen Dank an dieser Stelle an die Eltern von Jens, Monique die Freundin von Manuel, Bernd, Dirk und Georg und natürlich unsere beiden kleinen Engel die uns an der Wettkampffläche gut unterstützt haben.  

Für uns ist der Shihan Ochi Cup fester Bestandteil des Jahresprogramms. Zum einen da er in einer familiären tollen Atmosphäre stattfindet, bei diesem Wettkampf auch schon Weißgurte Wettkampfluft schnuppern können, aber sich alle Graduierungen auf einem hohen Niveau messen können. Wettkampf ist nun mal kein Training. Dieses feeling kann man nur bekommen und verstehen wenn man sich mal einem Wettkampf gestellt hat.

Auf die Frage im Vorfeld…aber ich habe doch gerade erst angefangen, oder bin ich dafür denn nicht zu alt? Warum soll ich das denn tun? Schaffe ich das? ….gab es für jeden die entsprechenden Antworten. Ich denke gerade unsere Weißgurte, die sich im Pool der Violettgurte super verkauft haben, unsere Oldies…die sich mit ü50 und ü60 noch einem Wettkampf gestellt haben , aber auch unseren jungen Athlethen gilt unser Respekt und den haben sie nicht nur von einem Kampfrichter oder Beteiligten  an diesem Tag zu hören bekommen.
Ein Wettkampf erfordert höchste Konzentration und es spielen viele Faktoren eine Rolle damit er erfolgreich endet.   

An dieser Stelle ein Dank an Marcus der alle durch das regelmässige Training gut vorbereitet hat und individuellen Schliff gegeben hat. Auch ihm gilt mein größter Respekt, nicht nur das er seit über 1,5 Jahren das gesamte Training alleine stemmt (aufgrund unserer 2 kleinen Kinder) sondern dass er sich auch immer noch erfolgreich den Wettkämpfen stellt. Ein Dank auch an alle Kampfrichter die von morgens bis Spätnachmittags hoch konzentriert schiedsrichten mussten und ein Dank natürlich auch an unsere mitgereisten Schlachtenbummler.

Dementsprechend blicken wir auf folgende Erfolge zurück:
-          Jens Weigel : 3.Platz Kumite ( 15-17 Jahre 9.-4.Kyu)
-          Thomas Ernst: 2.Platz Kata und 3.Platz Kumite (ü 35 Jahre 9.-4.Kyu)
-          Manuel Dammann: 1.Platz Kumite (ü18 Jahre, 3.Kyu- DAN)  und 3.Platz Kata Team Hinode -          Janik Steier: 3.Platz Kumite (ü 18 Jahre, 3.Kyu- DAN) und 3.Platz Kata Team Hinode
-          Andrea Kortus- Wolter: 3.Platz Kumite (Damen ü 35 Jahre)
-          Helmut Warushin: 3.Platz Kumite (Herren ü 35 Jahre)
-          Marcus Engel: 1.Platz Kata und 3.Platz Kumite Herren ü 35 Jahre

In diesem Sinne.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr. Herzlichen Glückwunsch allen Athleten.

OSS Alex  



Warum sich das Kata-Spezial in Tauberbischofsheim als ein „must“ erwies

Sechs hochrangige internationale Karate-Meister, sieben faszinierende Katas – das allein reicht dem einen oder der anderen vielleicht schon, um am Kata-Spezial teilzunehmen, das in diesem Jahr zum 2. Mal in Tauberbischofsheim stattfand. Dazu kamen die ersten sonnigen und warmen Frühling-Tage, die „wie bestellt“ den frohen Rahmen dieses Events sicherten. Fröhlich ging es auch in den Begegnungen mit Leuten aus dem eigenen und aus anderen Dôjôs zu, beim zusammen Essen, Trinken, Klönen… Einmalig war der Weltrekordversuch für das Guinnessbuch mit über 1000 Karatekas am Samstag bei einem „Mega-Training“ im Freien unter der Leitung von Shihan Ochi. Das alles war schon so spitzenmäßig, dass alle, die nicht dabei waren, etwas verpasst haben.
Das Wesentliche an diesen dreieinhalb Tagen war für mich aber ein Satz von Marcus, den ich so verstanden habe: Wer auf dem Karate-dô vorankommen will, muss öfter dasselbe anders machen. Denn das, was die sechs Senseis auf diesem Lehrgang beim Demonstrieren der jeweiligen Kata lehrten, war ja für uns nichts völlig Neues. Es ist aber wichtig, dass wir das, was wir im heimischen Dôjô vermittelt bekommen, auch immer wieder nochmal auf eine andere Weise hören und trainieren. Marcus sagte, dann macht es irgendwann „klick“. Wie lange dieser Prozess dauert, mag bei jedem unterschiedlich sein, sich darauf einzulassen, lohnt sich aber und dürfte auf jeden Fall der Grund dafür sein, warum unsere Senseis Alex und Marcus solchen Wert darauf legen, dass wir auf Lehrgänge fahren.
Hier einige Beispiele dafür aus der Gruppe der Braungurte:
Sensei Toribio Osterkamp betonte bei der Kata Kankû-shô die Sauberkeit der Basis-Techniken und das Beachten von Disziplin und Etikette.
Sensei Julian Chees spornte uns bei der Kata Bassai-shô zu mehr Kime an.
Sensei Hideo Ochi ließ uns die Kata Meikyô – ebenfalls wie wir es im Dôjô manchmal machen – mit geschlossenen Augen laufen.
Seinsei Thomas Schulze legte besonderen Wert auf den Hüfteinsatz und den Wechsel der Geschwindigkeit bei der Kata Nijûshiho und übte einzelne Passagen der Kata intensiv (Yoko geri kekomi mit Hiki te aus Kiba dachi mit anschließendem Gyaku zuki, sowie die Stellung Sanchin dachi).
Für Sensei Seizo Izumiya aus Japan waren bei der Kata Gangaku die teilweise ungewohnten Drehungen, die Balance und die Bedeutung vom Einsatz des hinteren Beins wichtig. Wir sollten außerdem den „Kranich auf dem Felsen“, der sich in völliger Ruheposition auf seine Beute ausrichtet, um dann blitzschnell zuzuschlagen, in der Kata zum Ausdruck bringen.
Sensei Jean-Pierre Fischer aus Frankreich lehrte uns die Kata Chinte Stück für Stück, zuerst die Hand-, dann zusammen mit den Fußtechniken. Er legte Wert auf das Beibehalten derselben Höhe unseres Schwerpunkts bei den Stellungswechseln.
Sensei Thomas Schulze erinnerte uns zum Abschluss am Sonntag mit der Kata Gojûshiho-shô daran, dass unser Stand immer „geerdet“ ist, wir unser Gleichgewicht in der Körpermitte finden und halten und wir beides auch im Moment der Drehung nicht verlieren.
Über all das Beschriebene hinaus ist die tolle Gastfreundschaft und super Organisation der veranstaltenden Dôjôs Ryôzanpaku und Tatsu-no-Miya mit ihrem Cheftrainer Schlatt nicht zu vergessen. Ihnen und natürlich denen, die von uns dabei waren – vor allem unseren Seinseis Alex und Marcus mit Ronja, sowie Sandra und Conny und Helmut, der vier Nächte in seinem Auto-Bett „überlebte“ und meinem Mann Georg, der zusammen mit unserem Hund immer auf mich gewartet hat – vielen Dank für diese wunderbare gemeinsame Zeit in Tauberbischofsheim.

OSS, Andrea





Hinode Karatekas



Stierstädter Karatekas  bei Weltrekordversuch in Tauberbischofsheim

Ob es für den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gereicht hat, das ist noch nicht offiziell  bestätigt. Sicher ist aber das das „Kata Spezial 2016“ der größte Karate Lehrgang Europas ist.
Über 1200 Karatekas waren aus ganz Deutschland, Belgien, Schweiz, Österreich, Italien, Tschechien, Luxemburg und Japan angereist um 4 Tage lang gemeinsam zu trainieren.  Mit dabei waren auch die Karatekas vom Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V.  Helmut Waruschin, Andrea Kortus-Wolter, Conny Kegler, Sandra Schubinski und das Trainer Ehepaar Alexandra und Marcus Engel.

4 Tage lang wurde 2mal am Tag bei hochrangigen Meistern trainiert.  Dieses Jahr fand das Training unter der Leitung von Sensei Thomas Schule (Nationalcoach DJKB), Sensei Julian Chees (Stützpunkttrainer Süd, mehrfacher Weltmeister Kata), Sensei Toribio Osterkamp (DJKB Instruktor), Sensei Jean Pierre Fischer (JKA Instruktor Luxemburg) , Sensei  Izumiya  (JKA Instruktor Japan) und last but not least Shihan Hideo Ochi ( Chefinstruktor Deutschland, 9.DAN) statt.
Von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr standen den jeweiligen Trainingsgruppen täglich zwei eineinhalbstündige Einheiten Katatraining zur Verfügung.

Der Schwerpunkt beim Kata Spezial liegt wohl auf der Hand: - Die „Kata“. Denkbar ist zum einen, den Fokus auf das Erarbeiten und Festigen des Ablaufes der einzelnen Kata zu legen oder  zum anderen das dazugehörige Bunkai zu vermitteln oder aber sich mit dem exakten Erarbeiten besonderer Elemente der jeweiligen Kata zu beschäftigen. In Tauberbischofsheim  stand allerdings, neben den oben genannten Aspekten, eindeutig die Arbeit an der Verbesserung der Karatequalität im Vordergrund. So lag der Schwerpunkt in allen Einheiten auf korrekten, sauberen Stellungen, richtiger Ausführung der Technik, Kime und Atmung, richtiger Verlagerung des Schwerpunkts und dem Übergang in die verschiedenen Stellungen. Die verschiedenen Kata dienten als Basis und bildeten die Ausgangspunkte um zentrale Lernziele des Karate zu verdeutlichen und zu trainieren. Somit hatte  jeder Trainer sein besonderes „Steckenpferd“ und seinen besonderen Schwerpunkt, wobei alle das gleiche Ziel verfolgten: Die Karatetechnik zu verbessern.  Über 4 Tage trugen die Karatelehrer durch ihr gut durchdachtes Training zur vollen Motivation bei. Selbst in der letzten Einheit am Sonntagmorgen waren alle trotz anstrengenden, vorangegangenen Trainingstagen begeistert und voller Elan dabei.

Sensei Schlatt vom ausrichtenden Dojo Ryozanpaku Tauberbischofsheim hatte noch ein weitere Highlight auf dem Programmpunkt. Nämlich der Einzug ins Guinness Buch der Rekorde. Der Rekordversuch- „Über 1000 Karatekas trainieren unter Anleitung von Großmeister Ochi gemeinsam unter freien Himmel“.
Ein Karate Training mit wenig Spielraum. 

Ochi betritt den Rand des Platzes und die Karatekas richten sich aus. Ein lautes OSS von über 1000 Kampfsportlern schallt über den Fluss- der Tauber. Dann surrt eine Drohne  über die Köpfe der Karate Armee und alle winken und lachen in die Kamera. Es geht los. Auf minimalen Raum führen die Karatekas die Anweisungen des Großmeisters aus. Ob vor  oder zurück- die Ungläubigen werden gestraft. Karate auf kleinstem Raum funktioniert, wenn alle die gleichen Schritte machen und dem Rhythmus der Anweisungen folgen. Die Krönung des Trainings ist jedoch die gemeinsame Kata jeder Graduierung. Unter freien Himmel bekommt der Kiai Gänsehautfaktor und die Schaulustigen wirken beeindruckt. 

Jetzt heißt es Daumen drücken für Sensei Schlatt, Shihan Ochi und alle Karatekas, ob es geklappt hat mit dem Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Die Stierstädter Karatekas schauen auf 5 Tage intensives Training mit einer tollen Gemeinschaft zurück. Der Rekordversuch wird noch lange in Erinnerung bleiben

OSS Alexandra

Den Shotokan Tiger haben wir auch getroffen...








Herzlichen Glückwunsch Salva OSS

Am vergangenen Samstag fand ein Karate Lehrgang unter der Leitung von Großmeister Shihan Hideo Ochi (8.DAN JKA) in Obertshausen statt.

Auch in diesem Jahr machten sich einige Karatekas des Hinode Karate Dojo TV 1891 Stierstadt e.V. auf, um beim Großmeister zu trainieren.
Ein besonderes Highlight sollte dieser Lehrgang allerdings für ein Mitglied der Karate Abteilung werden. Salvatore Cinefra stellte sich der Prüfung zum 2.DAN (Nidan) und bestand diese mit Bravour.

 Salvatore hat 1990 mit Karate in Langen angefangen. Auslöser waren damals die vielen Martial Art Filme. 2001 legte er bei Efthimios Karamitsos (DKV) die Prüfung zum 1.DAN ab. Seit 2013 ist er Mitglied im Hinode Karate Dojo und DJKB (Fachverband für tradtitionelles Shotokan Karate) . Nach langer und intensiver Trainings- und Prüfungsvorbereitung bei Sensei Marcus Engel (4.DAN) stellte er sich nun unter den strengen Augen von Shihan Hideo Ochi der Prüfung zum Nidan und bestand diese mit Erfolg.
Auf die Frage was ist Dir wichtig antwortete Salvatore: „Karate hat wahnsinnig viele Facetten, es gibt daher nicht das eine was mir wichtig ist. Mir gefällt z.B. die Harmonie im Karate, weiche, geschmeidige Bewegungen und dann auch die Explosivität in der Technik, um alles auf einen Punkt zu fokussieren. Aber es geht mir nicht um die sportlichen Aspekte, sondern um die geistige Entwicklung.
Was mir toll am Hinode Karate Dojo gefällt ist die Dojo Gemeinschaft.
Ich wurde toll von allen unterstützt, alle haben mitgefiebert und sich für mich und mit mir gefreut. Das findet man nicht überall.
Die mitgereisten Dojo Mitglieder unterstützten ihren Vereinskollegen wo sie nur konnten.

Im Anschluss wurde in toller Dojo Gemeinschaft noch  in Oberursel in der Lounge und später „im Boot“ bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Wir freuen uns über einen neuen und frisch gebackenen Nidan bei uns im Dojo.

 OSS

Hinode Power :-)



Dajtó – Das Schwert des Samurai  
Am 16. Januar 2016 war es endlich wieder soweit.
Das Bushido in Frankenthal lud zum alljährlichen Neujahrslehrgang mit Sensei und DJKB-Instructor Toribio Osterkamp ein.
Auch unser Dojo war, wenn auch diesmal „im etwas kleineren Kreis“ (Marcus und ich ), vertreten.

 In Frankenthal angekommen freute ich mich über viele, vertraute Gesichter und mich herzlich begrüßende Karatekas. Mit meinem frisch erkämpften 4. Kyu wurde ich bei diesem Lehrgang der Unterstufe zugeteilt. Nach einem kurzen Aufwärmtraining von Toribio hieß es dann auch gleich „umdrehen zum Partner“ und es folgte das Kihon als Kumite. Hierbei legte Toribio sehr großen Wert auf „unsere Mitte“ und dass diese immer fest, stabil und gerade gehalten wird. „Eure Arme, eure Fäuste sowie eure Beine und Füße müssen dann automatisch mit“, so Toribio.

Als Beispiel nannte er unter anderem den Soto Uke. „Es ist wichtig, sich hierbei auf den Ellenbogen zu konzentrieren… die Hand kommt automatisch hinterher. Und somit habt ihr mit eurer Faust gleich die exakte Technik und den richtigen Zielpunkt.“

Nach der Pause ging es dann weiter mit Kaeshi-Ippon-Kumite, Oi zuki - Jodan, - Chudan und Mae- gerri. „Achtet darauf, dass ihr mit ordentlichem „Kime“ und „Kiai“ das Ende der Technik setzt. Stellt euch vor, mit einem Samuraischwert zu kämpfen, mit dem ihr auf den Punkt genau trefft.
Genau so sollte euer Angriff am Ende stehen“, ermunterte uns Toribio. Anschließend liefen wir mehrmals die Kata Taikyoku Shodan in abgeänderter Form.

Nach einer zweiten, sehr lehrreichen und schweißtreibenden Einheit nahm sich Toribio noch die Zeit, uns einige japanische Begriffe abzufragen und zu erklären. Ganz süß fand ich hierbei, dass er zwei „seiner kleinen Freunde“ (wie Toribio die Kinder immer liebevoll nennt) dazu nach vorne bat.

 Die beiden mutigen Mädchen zeigten uns, welcher Bereich des Körpers mit Jodan, Chudan und Gedan gemeint ist. Es war ein toller Lehrgang mit vielen neuen Eindrücken. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Dojo Bushido Frankenthal und Sensei Toribio Osterkamp.

OSS, Elke



Mit Chinte auf Bayrisch ins neue Karate-Lehrgangsjahr 2016

In das neue Lehrgangsjahr durfte ich dank Herbert Perchtold auf dem Neujahrslehrgang in Dieburg, den er zusammen mit Marijan Glad bestritt, mit der Kata „Chinte“ starten.
Nach einer lockeren und fröhlich bayrischem Begrüßung und dem Aufwärmen ging es los. Übungen, die Techniken nicht mit Kraft aus der Schulter, sondern aus der Hüfte heraus auszuführen, bereiteten uns auf Zukis und Teichôs aus der Kata vor. Dann übten wir „sternförmig“ einzelne Abschnitte der Kata, wobei Sensei Perchtold besonders die vielen kreisförmigen Bewegungen, die in dieser Kata vorkommen, heraushob.
 Einzelne Passagen wurden dann im Bunkai mit Partner geübt. Nach zunächst schnellen Partnerwechseln, übten wir dann den Abschnitt mit den Teichôs und dem Nakadaka ippon ken mit demselben Partner. Am Ende wurden alle Elemente zum kompletten Ablauf der Kata zusammengefügt. Aber damit war es noch nicht ganz zu Ende. Die Schwarzgurte durften nämlich die Kata nochmal seitenverkehrt machen, während wir Braungurte sie normal liefen. Das hatte den Effekt, dass wir vom Ablauf her auf uns gestellt waren, aber gleichzeitig mit Unvollkommenheiten nicht ganz alleine dastanden.

Mir fiel natürlich sofort unser Dojo-Training vom Vorabend ein, wo wir die Heian-Katas ebenfalls seitenverkehrt liefen, um immer auch das Bewusstsein des Anfängers zu bewahren, wie Marcus erläutert hatte. „Anfängergeist“ zum neuen Jahr – im Dojo wie auf dem Lehrgang. Das passte perfekt zusammen, wie zwischen den Senseis abgesprochen.
Den Abschluss der Trainingseinheit auf dem Lehrgang bildete wieder eine Partnerübung, wobei der eine die Kata lief und der andere die Korrektheit der Stellungen überprüfte. Es standen sich dabei jeweils ein Braun- und ein Schwarzgurt gegenüber.
 Das war ungewöhnlich, denn dass der Meister den Schüler überprüft, ist normal, aber umgekehrt? - Mit dieser überraschenden „Umkehr der Verhältnisse“ und guten Wünschen zum neuen Jahr entließ uns jedenfalls Sensei Perchtold. Leider konnte ich nicht bis 18 Uhr bleiben, sodass ich die 2. Einheit verpasste.
Das war schade, denn Marijan Glad hätte ich auch gerne erlebt. Aber so war es auch schön, denn ich fuhr von bayrischem Charme beschwingt und mit dem Gefühl, wieder etwas dazugelernt zu haben, nach Hause zurück.

OSS, Andrea

 
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